Chris Fitch : Making of „Bird of Paradise“ (Episode 1-3)

Dieses mechanische Kunstwerk von Chris Fitch (Boston) ist nun im Morrismuseum, Morristown, NJ, in der Ausstellung A Cache of Kinetic Art: Curious  Characters“ zu bestaunen (bis 20.Juni). Chris hat freundlicherweise seine Dokumentation zur Entwicklung dieses Opus Magnum nach dem FB auch auf Youtube gestellt (Episode 1 bis 3). Zur Intention heißt es im YT-Text:  „The product of three years‘ work, this automaton portrays a mechanical bird struggling with the limits imposed by its artificial nature. Standing on the edge of a tree stump — what is left of the Nature it cannot hope to replace — it tries in vain to fly away but instead is forced to return whence it began.“


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Drei Museen für figürliche Automaten in Frankreich

Jacky Richard aus Bonnetable bei LeMans hat als Uhrmacher im Ruhestand nun die volle Zeit, sich seinem großen Hobby des Automatenbaus zu widmen. Daraus entstand sein eigenes kleines Museum, welches eine Sammlung seines bisherigen Schaffens beinhaltet.


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Klaus Lorenz, Restaurator des Musee de l‘ Automate in Souillac, gibt einen Einblick in die Welt der figürlichen Automaten in diesem Museum, das sich mit über 300 Automaten als das größte seiner Art in Europa bezeichnet.


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Musee du Automates et de la Magie, Paris, hat eine Sammlung von ca. 100 Automaten und für mich besonders interessant- einige mechanische Schießscheiben vom Jahrmarkt um 1900, die man höchst selten in Museen findet, jedoch hier in Bewegung gezeigt werden (kurz vor Schluß des Videos).


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Johannes Schmitz: Metropolis

Ein neues Meisterwerk an Komplikation und Effekten ist dem Bremer Cuboro-Künstler Johannes Schmitz (Murmelwelt) gelungen. Er schreibt in seinem YT-Info:  Von der Grundfläche her die größte cuboro cugolino Kugelbahn, die ich bisher gebaut habe. Aus diesem Grund heißt die Bahn „Metropolis“. Eine einzige Kugel wird am Start angestoßen und schon nach wenigen Augenblicken rollen zahlreiche Murmeln gleichzeitig durch die Bahn. Insgesamt sind 39 Kugeln an dem Geschehen beteiligt und nicht alle sind einfache Glasmurmeln.


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Ken Draim: Unterwasserwelt-Automaton

Ken Draim aus Taos in New Mexico (jedoch derzeit mit dem Umzug nach Pittsburgh beschäftigt) hat mit „Unterwasserwelt“ einen neuen Automaten geschaffen, der  einen Ausschnitt aus einem U-Boot zu zeigen scheint, das eine überwältigende Mechanik als Mittelpunkt alles zu Bewegenden vorführt. In seiner Webseite/Bio schreibt er u.a.:  „I started my career painting with oils and water colors, focusing on fractured, kinetic images.  I then discovered folk art and art brut and built whimsical ship sculptures full of texture and crazy proportions. I realized that by adding actual movement I can invite the viewer to fully participate in the work.“


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Theater Fingerhut: Petterson und Findus – Die Geburtstagsmaschine

(Foto Puppentheater Sterntaler, Leipzig)

Frank Schenke (Leipzig) spielt dieses Stück mit seinem Theater Fingerhut , in dem er reichlich skurrile Mechanik einsetzt. Im Trailer dazu (4.21 lang)   hören wir, wie auch die Jüngsten ihren Heidenspaß haben.


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Reijnier Kloeg(NL): Nachbau des Akkordeons Leonardo da Vinci’s

Reijnier Kloeg widmet sich in seiner Zeit als Pensionär voll dem Instrumentenbau mit dem Fachbereich Orgel. Er fand in den Dokumenten Leonardos eine Skizze zu einem Akkordeon mit Orgelpfeifen und verwirklichte diesen Entwurf eines Organetto. In seiner Webseite und seinem YT-Kanal findet man weitere Videos dazu. Besonders interessant ist da die Luftführung von den Bälgen zu den Pfeifen, die nicht mit Schläuchen geschieht, sondern mit einer Schichtung von Schlitzplatten.


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Kanba Kousaku: paper froggi bank

Dem Macher aus Tokio ist mit der mechanischen Frosch-Spardose aus Papier ein klar und funktionell gestaltetes  Objekt gelungen. Auf seiner Facebookseite findet man auch seine Webseite, die ganz nach einem Vertrieb von Bausätzen aussieht.


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