Viktor Grigorievs mechanischer Glückwunsch zum Valentinstag

Der russische Künstler gibt während eines TV-Auftritts für das Lokalfernsehen in St.Petersburg einen Einblick in seine Werkstatt und arbeitet an einer sehr sinnigen Konstruktion für einen bildlichen Glückwunsch zum Valentinstag. Interessant ist seine Formfindung :  sich küssendes Paar verwandelt sich in ein Herz !


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Hanns-Martin Wagner: Narrative Kugelbahn

Es gibt Kugelbahnen, die  nur sich selber genügen, als l’art pour l’art sozusagen.  Diese von Hanns-Martin Wagner (Sinnwerkstatt) in Zusammenarbeit mit Andreas Meinhardt entwickelte interaktive Bahn jedoch ist eine  Auftragsarbeit für World Vision und hat die Aufgabe als Eyecatcher etwas zu erzählen und auf die Arbeit dieser Gesellschaft hinzuweisen und für Patenschaften zu werben bei Gelegenheiten wie Messen oder anderen Akivitäten.

Welche Verführung zum Staunen durch solche intelligenten, für die meisten Betrachter  vorher  nie  gesehenen Effekte !


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Mechanikaufgabe für Studierende der Universität Antwerpen

Studierende der Designfakultät der Uni Antwerpen bekamen folgende Aufgabe, die sie mit ihrer Kreativität lösen sollten: erfinden Sie eine Vorrichtung, die eine Kugel vom Boden auf das höhere Level eines Tisches bringt, wobei dieser automatische Vorgang von einer weiteren Kugel gestartet wird, die Auslöserkugel. Das Ganze soll nur mit potentieller Energie ohne zusätzliche motorische Energie geschehen.


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Schnitzer Steve B veredelt Lichtschalter

Der kanadische Schnitzer und Kettensägenbildhauer hat den Kippschalter mit einer niedlichen mechanischen Fütterungsszene veredelt. Ein zweites Objekt ist ein Escapement eines Uhrwerks (Hemmungsmechanismus), das er offenbar bei Dolf Perenti abgeschaut hat.


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Johnny White: Kinetic Artworks

Als Michael Leigh heute Johnny Whites Ausstellung Beastly Machines von 2013 im FBautomata…erwähnte, habe ich ein wenig im Web geschaut und fand reichhaltiges Material. Der britische Künstler fiel mir schon in den 80ger Jahren auf, als ich mit Gary Alexander vom CMT in regem Videoaustauch war, allerdings nur mit VHS-Bändern. Damals sah ich erstmalig seine Ice Gears, ein Zahnradgetriebe aus Eis, welches sich im laufenden Betrieb selber auflöst.

Johnny White ist mit der Künstlerkollegin Amanda Wray liiert. Auf ihrer gemeinsamen Webseite heißt es:  „Following an initial opportunity to collaborate on a commission in 1995 Johnny White and Amanda Wray have worked together on many projects enabling them to combine Johnny’s humorous kinetic style with Amanda’s quirky figurative sculptures. They have exhibited their artworks widely across Europe and have also employed their skills to complete many exciting performance and public art projects, often involving schools and communities“

Das neueste Video gibt einen Einblick in die Ausstellung in Doncaster im letzten Herbst:


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Hier nun zurück in das Jahr 2014, wo im belgischen Namur  White seine Ausstellung „Machinations“ hatte, die von Claude André, dem Brüsseler Galeristen der heute nicht mehr existierenden ‚automatesgalerie‘ kuratiert wurde.


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Und zum Schluß ein Videodokument aus VHS-Zeiten, das Sergio Pinese uns ins Digitalzeitalter gerettet hat, nämlich „Johnny White, Vibrations“,1995 , aus der Channel-4-Reihe der BBC „Machinations“.


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Und ganz zum Schluß noch dieses:


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Ascanio Fanciulotti: In Teilen 3D-gedruckter mechanischer Löwe

In einem Materialmix von Holz und Kunststoff baute AF,  ein Architekt aus Florenz , diesen kurbelgetriebenen Löwen, der neben der Theo-Jansen-Geh-Mechanik auch noch Kopf und Schwanz bewegt.


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Ich hatte AF schon im August 2015 mit seiner denkwürdigen Automatentrilogie „A life on the bench“ hier erwähnt.