stellt den aktuellen Stand der Sammlung an ausgewählten Beispielen vor und hat die Länge von 3.11:
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-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
stellt den aktuellen Stand der Sammlung an ausgewählten Beispielen vor und hat die Länge von 3.11:
Kürzlich im Franklin Institute zu sehen war Legonardo, ein robotischer Porträtmaler, nachempfunden dem dort auch befindlichen berühmten Maillardet-Androiden.
Der Erbauer ist D.Benedettelli, der gerade in den Staaten und Kanada unterwegs ist, um LEGO-Mindstorms-Workshops zu veranstalten. Er ist mit seinen Modellen und Publikationen eng mit der Entwicklung dieses Baukastensystems verbunden und stellt seine Projekte auf seiner umfangreichen Webseite „Danny’s Lab“ vor. Ein Schwerpunkt dabei ist die Entwicklung von Modellen mit dem neuen Steuerbaustein NXT-EV3. So z.B. eine Maschine, die LEGO-Entchen herstellen kann
DB stellte diese und weitere Projekte in einer italienischen Fernseh-Show vor, die
in Youtube zu sehen ist (man kann im unteren Balken auch die englischen Untertitel einstellen):
Wie ich in diesem Blog las, will Dr.Seth Goldstein seine legendäre Maschine (ich berichtete im Januar 2011 darüber) fertigstellen(?) und im Franklin Institute Science Museum, Philadelphia, ausstellen. Pierre Kattar, der die Maschine schon viel früher filmte, hat nun sein Video auf VIMEO gestellt:
Why Knot? from Pierre Kattar on Vimeo.
„Jonglage wird Maschinenkunst“
schreibt Lukas Holliger für den SRF, und weiterhin:
„…«ArbeiT» heisst die nun ausgezeichnete* Produktion von Roman Müller. Die Bühne, ein surrealistischer Maschinen-Traum. Riesige Palmwedelrippen, uralte Nähmaschinen mit Fusspedalen, umgebaute Fahrräder, an Jean Tinguely erinnernde Maschinen, …Die Zeit, die man insbesondere fürs Beschleunigen eines Diabolos benötigt, ist dem Künstler sichtlich zu schade, er lässt diese Arbeit Maschinen übernehmen. Wohl noch nie hat man künstlerische Arbeitszeit so poetisch visualisiert gesehen, wie in den beleuchteten Sandwasserfällen über Mühlrädern und Uhrwerken aus Diabolos…“
*Schweizer Innovationspreis 2014 der Künstlerbörse Thun
Tr’espace läßt uns mit seinem Trailer knapp 3 Minuten in das Stück blicken, was ansonsten 65 Minuten dauert:
(Dank an Anni Küpper , die mich auf den so blogrelevanten Schweizer aufmerksam machte)
Felix Thorn weist uns in seinem Facebook auf eine außergewöhnliche Arbeit des Visual-Arts-und Designstudenten aus Utrecht hin: es ist ein 3D-Printer, der rein mechanisch, nur mit einem Gewichtsantrieb funktioniert: http://www.danieldebruin.com/ Er war bis noch vor 2 Wochen im EXBUNKER, Utrecht, ausgestellt.
THIS NEW TECHNOLOGY – Analogue 3D printer from DANIELDEBRUIN on Vimeo.
Es gibt viele weitere sehenswerte Werke des jungen Künstlers, die über seine Webseite zugänglich sind. Ich greife noch eines heraus, das vom nun fast 30 Jahre alten bahnbrechenden Video „Der Lauf der Dinge“ von Fischli/Weiss beeinflußt scheint, und seinen Reiz durch die formale Antiposition mit Klarheit im Design und Reduktion auf das Allereinfachste erhält.
ABO verbeelding from DANIELDEBRUIN on Vimeo.
Die neue kinetische Arbeit des australischen Künstlers sieht in Deutschland auf Youtube so aus:
Fein, daß Brett mit der Alternative VIMEO den unseligen Streit Youtube vs.GEMA zu umgehen hilft.
Kinetic Sculpture – Butterfly Effect. from Brett Dickins on Vimeo.
Am 23.-27.Juli treten die Riesenmarionetten von Royal de Luxe in Liverpool auf. In Toni Reintelseders Facebook fand ich ein Filmstückchen mit dem Riesenhund, der ab 0.51 das Publikum besonders erheitert:
http://www.facebook.com/photo.php?v=10150721303488611

(Foto über FB Lesley Rawlinson @LesleyinCity, siehe Album Giant Spectacular )
Als Liebhaber alter Spiel- und Unterhaltungsautomaten freue ich mich immer auch Videos darüber zu finden. Ich treffe hier nur eine kleine, nicht repräsentative Auswahl von Stätten, wo man solche fast vergessenen Vorläufer unserer nun elektronischen Unterhaltung der Computergegenwart finden kann. Dabei ist England in dieser Beziehung das absolute Eldorado in Europa. Es gibt darüber eine Dokumentation als zweieinhalbstündige DVD von Darren Hesketh, die einen zu den interessantesten Sammlungen in England führt, wobei die von mir hier erwähnten Plätze außer Bristol neueren Datums sind.
1) Bristol: Mechanical Memories – Old time penny arcade.
Sehr amateurhaft gefilmter Rundgang durch dieses Haus.
2) Liverpool: Old fashioned amusement arcade von Sammler Bob Hanley, im vorigen Sommer
eröffnet. Es gibt einen Artikel aus dem „Liverpool Echo“ dazu:
http://www.liverpoolecho.co.uk/whats-on/fun-fair-collector-opens-brand-4706464
3) Basingstoke: Milestones Museum of Living History. Basingstoke liegt zwischen London und Portsmouth und beherbergt in diesem Museum u.a. die größte englische Sammlung alter Unterhaltungsautomaten. Hier eine Fotofolge:
Hier nun einen weiteren Bericht über Samuel Sunley aus London, jedoch 2 Jahre älter:
Ein Bericht über Samuel Sunley aus London, der Music Boxes und Automata baut, repariert und sammelt (mit ausführlicher Inhaltsangabe im YT-Text):