wird am kommenden Donnerstag um 19.30 Uhr in der Galerie edition.grabsdorf eröffnet und läuft dann den Sommer über 13 Wochen lang bis zum 18.Oktober. CAC zeigt dort 15 kleinere und größere Kunstmaschinen: http://www.lowtechmuseum.com/
Roméo Gérolami(FR): Girouettes, Weathervanes
Wie ich in Outsider Environments Europe gerade lese, wird hier über RG aus Bléneau (100km südlich von Paris)und seine figürlichen Windspiele in seinem Garten berichtet. Es wird auch auf einen Artikel im Blog Les Beaux Dimanches hingewiesen, der gut bebildert ist. Für uns fehlt aber die Dimension der Bewegung. Wir finden sie unter einem Link des erstgenannten Blogs bei http://www.art-insolite.com/pageinsolites/insogerolami.htm
Beide Artikel zitieren eine Google Street View Ansicht des Hauses und Gartens von RG:
DoodleChaos(USA): eine sich selbst erschaffende Rube Goldberg Maschine
Eine artistische und hochintelligente Leistung von DoodleChaos! Die Anlage steckt voller Effekte und Erfindungen, wie man sie vorher kaum gesehen hat. Welch unbändiger Wille zur
Perfektion und welche Durchhaltekraft muß DoodleChaos besitzen, um solch ein Ergebnis zu erzielen!
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DoodleChaos schuf auch mithilfe des Computerprogrammes Incredibots3 zweidimensionale virtuelle
Rube Goldberg Maschinen:
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Sein neuestes Augenmerk gilt jedoch springenden Tischtennisbällen, den Ping Pong Trick Shots:
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British Pathé 2: Southend Illuminations (1955)
Im englischen Seebad Southend-on-Sea an der Themsemündung gab es in der Weihnachtszeit Leuchtbilder aus Tausenden von Glühbirnen, die durch Schaltautomaten nach Trickfilmart animiert wurden.
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Automata im Britannia Manor von Richard Garriott
Nach Hinweis von Dug North in seinem Facebook ging ich mal wieder auf R.Garriotts entsprechende Webseite, Kapitel Automata (siehe auch meinen Artikel von 2012) und freute mich über die Reichhaltigkeit diesen Teiles seiner Sammlung, die mit zahlreichen Fotos dokumentiert wird (jedoch ohne Text und Videos dazu):
http://britanniamanor.com/automata/
Aus den 15 Kapiteln seiner virtuellen Tour durch diese Sammlung greife ich das größte mit 157 Fotos, nämlch „General“, heraus und wähle als Beispiel einen Folkart-Holzautomaten von etwa 1880, der Kinder bei ihren ‚activities‘ zeigt:
Rube Goldberg hatte heute Geburtstag…
undzwar den 131. Das heißt für mich nach einem Video zu schauen, das weniger bekannt ist. Die Hamburger Werbefilmfirma GiantMilkCan hat sich auf CGI spezialisiert und lieferte deswegen dieses computerunterstützte Beispiel :
Rube Goldberg machine from GiantMilkCan on Vimeo.
Niklas Roy(Berlin): Pneumatic Sponge Ball Accelerator in Groningen(NL)
Diese neue interaktive Installation von Niklas Roy steht im Tschumi-Pavilion auf dem Hereplein in Groningen. Es ist eine Art Kugelbahn, die jedoch mit Schaumstoffbällen in einem Röhrensystem mit der Saugkraft eines handelsüblichen Hausstaubsaugers betrieben wird. Hier das YT-Info dazu:
„The apparatus contains 1000 black sponge balls, which are sucked through 150m of transparent pneumatic tubes with the power of a normal household vacuum cleaner. Visitors can operate the machine with a touch sensor: They can change the direction of the airflow and watch the balls speed up, slow down and turn around. The balls reach a top speed of about 4m/s.“
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Simon Venus stellt in York (GB) aus
Innerhalb der Gruppenausstellung „Finding the Value“ in St.Mary’s, York, ist Simon Venus mit einigen mechanischen Bildern und Dioramen vertreten. Die Ausstellung läuft ab morgen bis zum
2.November 2014.
(Thanks to Sarah A., CMT-Blog )
Ergänzung zum Scheidungsautomaten von Tim Hunkin
Wie mir freundlicherweise Karen Wilkinson vom Exploratorium, San Francisco, mitteilt, ist jetzt der ausführliche Text zu Technik und Werdegang des Automaten auf Tim Hunkins Webseite erschienen.
Sammlung Sir Nicholas Goodison: Mechanische Spielzeuge und Automata in Twickenham bei London
Im Schloß Strawberry Hill, Horace Walpoles Gothic Castle, in Twickenham, läuft seit zwei Wochen bis 9.November diese Ausstellung.
Freundlicherweise schickte mir Laura Teale vom Strawberry Hill House den Link zum im Museumstext angegebenen Film (allerdings stumm und ohne Künstlernamen, jedoch für den Kenner kein Problem)
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