Diese kinetische Skulptur von Chris Fitch entstand schon 1994 und wurde jetzt nocheinmal neu gefilmt:
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-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Diese kinetische Skulptur von Chris Fitch entstand schon 1994 und wurde jetzt nocheinmal neu gefilmt:
Den Aufbau und die Presentation einer Ausstellung in der Galerie Lelia Mordoch, Wynwood Miami,
zeigt dieser knapp 10 Minuten dauernde Film.
James Chedburn lebt in Paris und ist durch seine kinetischen Drahtskulpturen bekannt geworden.
von Naoki Harada(JP)mit einem besonderen Abwärtseffekt, bei dem die Kugel davon zu schweben scheint. Sie rollt aber nur zwischen zwei unparallel gestellten Acrylplatten hindurch. Durch die Modulbauweise läßt sich dieser Effekt auch mit weiteren Liftmechanismen verbinden, die wir schon in letzter Zeit bestaunen durften (im Video bei 1.26, 1.53 uns 2.12 sichtbar):
Über einen gut bebilderten Spiegelonline-Artikel von Gesa Fritz stoße ich auf den Autor und Journalist Wolfhard Klein, der in 30 Jahren eine veritable Sammlung von 250 Mausefallen aufgebaut hat und darüberhinaus mit „Mausetod – Die Kulturgeschichte der Mausefalle“ das Standardwerk zum Thema geschrieben hat.
Neben seinerHauptwebseite , die seiner schriftstellerischen Arbeit gewidmet ist, hat er das
Mausefallen.info eingerichtet, in dem es einen martialisch gegliederten Sammlungsüberblick gibt
und er eine Reihe weiterer spannender Infos und Links bereit hält.
Und wer schließlich den Sammler selber erleben will, der schalte in den sechsminütigen SWR-TV-Bericht aus dem Jahr 2011, der gottseidank noch zugänglich gehalten wurde:
http://www.swr.de/im-gruenen-rp/mausetod/-/id=100810/nid=100810/did=8079010/4871ja/index.html
Benderscher Fangautomat (nach 1900), Dank an Wolfhard Klein fürs Foto
Das Hobby des Beschenkten kommt hier mit einfacher Mechanik sehr gut zum Ausdruck. Lisa Slater ist eine Automatakünstlerin aus West Yorkshire, deren Markenzeichen die mechanischen Wildholzesel sind.
(Thanks to Lisa Slater, FB Lisa Slater Automata)
Sergio Pinese hat für das Paul Gugelmann Museum in Schönenwerd (CH) eine Ausstellung der beiden englischen Klassiker der Automataszene organisiert (30.Mai – 6.Juli 2014). Hier das zugehörige Plakat:
(Thanks to Sergio Pinese, FBautomata…)
Ein interessantes Interview vom Herausgeber der Zeitschrift CABINET, Christopher Turner, mit dem Cambridgeprofessor für Wissenschafts- und Technikgeschichte, Simon Schaffer, finden wir im letzten Heft von CABINET.
http://www.cabinetmagazine.org/issues/51/schaffer_turner.php
(Via HERON/bzw.boingboing)
Da Schaffer viele Sendungen für die BBC gemacht hat, finden wir zahlreiche entsprechende Videos im Netz, so z.B. auch eine Reihe zur Geschichte der Räderuhr.
In diesem Musikvideo von Norman Bates wird die emotionale Geschichte eines jungen Paares erzählt, deren Kinderwunsch sich nicht erfüllt, die jedoch auf einzigartige Weise dies kompensieren und das ist nun blogrelevant.
(Via fubiz)
Der für das Baby verantwortliche Animatronikkünstler ist Chris Clarke von der englischen Firma Millennium FX. Es gibt noch ein spezielles Video zum Baby: http://www.youtube.com/watch?v=M_wF5SGFFMQ
Es ist ein Commercial für die belgische Brauerei Stella Artois, diese ‚Chalice Symphony‘, bei der auch die Indie Rockband Cold War Kids mitwirken soll.
Hierfür lieferte der amerikanische Technologiekünstler Andy Cavatorta 4 einzigartige Instrumente, die verschiedenartige Klänge mit Hilfe von Biergläsern erzeugen.
(Via Notcot.org )
Hier die kurze Einführung zu den Instrumenten (weitere Filme gibt es auf dem YT-Kanal von Stella Artois):