MECHANICAL TOYS
Quelle:
http://www.britishpathe.com/video/mechanical-toys/query/MECHANICAL+TOYS
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Mit einem kurzen Minütchen gewährt uns der gebürtige Kolumbianer einen Blick in seine Werkstatt und stellt sich dabei selber vor. Er gehört zu den namhaften Automatakünstlern aus Cornwall und lebt in Falmouth. Hier seine Webseite:
http://www.carloszapataautomata.co.uk/index.htm
Hier ist die große Könnerschaft des englischen Nestors der Automatakünstler zu bewundern (und gut ins Bild gesetzt von Kazu Harada,JP).
Das Brooklyner Design Studio Labour schuf mithilfe von Bauteilen des amerikanischen Elektronikbaukastens littleBits eine Reihe von mechanischen Blickfängen in einer Schaufensterfront des New Yorker Museums of Modern Art, die noch bis 12.Mai zu sehen sind (via notcot.org)
http://www.notcot.org/post/53460/
Weitere Filme zu den Einzelobjekten siehe Notcot-Link oben!
Wie ich in der Yahoogroup ‚rollingballsculptures‘ gerade lese, hat sich der dänische Miniaturist Niels Jalling nun auch des Themas ‚Kugelbahn‘ angenommen. Er stellte sein work in progress (Kubus nur HBT 32/39/32 mm, Kugeln 2mm) jetzt bei Youtube vor.
Hier gehts zum Miniaturenblog von Niels Jalling.
Die wahrscheinlich kleinste Kugelbahn als Baukasten stellte der sächsische Holzspielzeugmacher Wolfram Liebe her. Sie ist nur mit Pincetten bespielbar! Ich berichtete vor über 2 Jahren darüber.
Es ist eine Fortsetzung zu einem Eintrag hier vor 3,5 Jahren, die mich inspirierte durch den Beitrag bei IGNANT ,
wo ich diese nicht für möglich gehaltene Balance-Performance des Schweizer Zirkuskünstlers Maedir Eugster sah, die überdies noch hervorragend gefilmt wurde von Tobias Hutzler:
Materialmäßig ganz im Gegensatz dazu stehen die Steinbalancebauten des Amerikaners Michael Grab aus Boulder,Colorado, die kürzlich im vorzüglichen Kunstblog
COLOSSAL publiziert wurden:
http://www.thisiscolossal.com/2012/12/balanced-rock-sculptures-by-michael-grab-rely-solely-on-gravity/
Und hier eine Arbeitsprobe:
ist ein etwa halbstündiger Film der Schweizer Reihe NZZ-Format, der im Frühjahr 2012 im ORF und später bei 3sat gelaufen ist. Leider kriegte ich damals den Sendetermin nicht mit, sodaß ich ihn noch nicht gesehen habe. Er ist allerdings als Kauf-DVD für knapp 30 Euro und als Download für knapp 10 Euro erhältlich. Im untenstehenden Link gibt es reichhaltige Zusatzinfos (linke Spalte) über den Filminhalt und die Standorte der kostbaren figürlichen Automaten aus Sammlungen und Museen der Schweiz und Österreichs mit einer 20-Sekunden Videovorschau.
http://www.nzzformat.ch/108+M5b466dfc97f.html
Eine Meccano-Nonsensmaschine von allerfeinster Ausprägung! Nach Eingabe leerer Streichholzschachteln und Kugeln öffnet die Maschine auf einem Karussell je eine Schachtel und leitet sie weiter zur Befüllung mit einer Kugel. Nun wird die Schachtel wieder geschlossen und verläßt das Karussell, um um 180 Grad gedreht zu werden. Nun wandert sie wieder ins Karussel, wird geöffnet und läßt die Kugel herausfallen. Die leere Schachtel wird wieder geschlossen, aus dem Karussell gestoßen, um in den Wendemechanismus zu gelangen, von wo sie wieder ins Karussell wandert. Ein neuer Zyklus beginnt! Das erklärt Chris Shute in großer Genauigkeit bis in jedes Detail in seinem 15-Minuten-Film.
Daran hätte Shannon wohl seine Freude gehabt!
„Das WaveHandling von FESTO ist ein pneumatisches Förderband, das Gegenstände gezielt transportieren kann. Eine Vielzahl von Balgmodulen verformt dabei die Oberfläche so, daß die Objekte durch eine Wellenbewegung zielgerichtet befördert werden“ steht am Beginn der ausführlichen DokuPDF von FESTO. Wie sooft macht ein Video solches viel schneller verstehbar(gefunden bei HERON vom portugiesischen Blogger Carlos Afonso).
Wie ich heute über einen FB-Eintrag von Paul Spooner erfuhr, gibt es einen TV-Besuch bei Rob Higgs in seiner Werkstatt, die ein Sammelsurium von Metallteilen beherbergt. Rob Higgs wurde berühmt durch seinen „Korkenzieher“ , eine tonnenschwere Maschinenskulptur, die goldbergesk eine Flasche öffnet und ein Glas Wein kredenzt. Im heutigen Beitrag wird auch auf seine aktuelle Arbeit (U-Boot) für den Kinderspielplatz im Kimberley Park von Falmouth (ich berichtete) eingegangen.