Aus 24 analogen entsteht eine digitale Uhr : ‚the clock clock‘ von humans-since-1982

Diese prächtig verspielte Designidee wurde schon 2009 von humans-since-1982 , einem schwedisch-deutschen Künstlerduo, vorgestellt, jedoch noch mit quadratischen analogen Uhren. Die elegantere neue Version für den Kunstmarkt Miami/Basel hat runde analoge Uhren:
clock02
(weitere Infos bei Designboom )
Hier ein Video der Künstler mit der älteren Version:

Gilbert Peyre (FR): Fernand Queudbeuf – L’homme le plus fort du monde

Inspiriert von alten Jahrmarktspektakeln, setzte Gilbert Peyre dieses Stück in Szene, das anläßlich des Straßenkunstfestivals „Bains de rue“ am 12./13.Mai in Clichy-la-Garenne aufgeführt wurde. Hier die 20 Minuten dauernde Generalprobe in seinem Atelier in Aubervilliers.
(ausführliche Informationen im Videobegleittext)

Zyklop bei Milly-la-Foret (FR)

Der Kommentar von Kyle Olmon (danke!) zu Tinguely ist es wert, nach oben geholt zu werden. Ja, ich kenne den Zyklopen, habe aber lange nicht mehr seine Webpräsenz verfolgt, deswegen hier der Link zur Webseite, die in großer graphischer Delikatesse Hintergrundinformationen liefert:
http://www.lecyclop.com/en/index.html

Und hier das Video zur Riesenskulptur, die aus einem bestimmten Grund eine doppelte Berechtigung hat, hier erwähnt zu werden:

Milly-la-Foret liegt etwa 50 km südlich von Paris.

Kinoeffekt mit Fallblattanzeigen

Wendy Marvel und Mark Armon Rosen stellten ihre im Crash Space, Los Angeles, gebauten Apparate beim gerade beendeten Maker Faire Bay Area vor. Inspiriert von sogenannten Fallblattanzeigen, die wir von Flughäfen und Bahnhöfen noch kennen, versahen sie ihre Geräte mit Bildfolgen des Filmpioniers Edweard Muybridge.

Eine Reihe weiterer Beispiele von Marvel/Rosen findet man im
Y-kanal von jettermark .

"Tinguely" jetzt in deutschen Kinos

Seit gestern kann man in deutschen Kinos die 88-minütige
Dokumentation des Schweizer Filmemachers Thomas Thümena zu Jean Tinguely sehen, die bereits im Vorjahr – 20 Jahre
nach seinem Tod 1991 – herauskam. Hier der Infotext von Artfilm.ch: http://www.artfilm.ch/tinguely.php Und hier eine Filmkritik aus der NZZ von Alexandra Stäheli
(NZZ, 26.Mai 2011):
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/film/egomanie_1.10703698.html

Nicole Schindelholz: Respond – ein mechanisches Kleiderhakensystem

Die Schweizer Designerin Nicole Schindelholz (jetzt Berlin) erregt mit diesem Objekt erstmal einen Überraschungseffekt und provoziert den Benutzer zum Nachdenken über die Funktionsweise und dann schließlich zu einer Erkenntnisfreude, wie sie in ihrem Begleittext schreibt: http://nicsch.com/?portfolio=respond-mechanical-coat-rack
Hier das zugehörige Video auf VIMEO: http://vimeo.com/30193968

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(via Notcot.org)