Some mechanical dragons II

Dragon Lo Monstre hatte hier 2010 einen Auftritt in London und stammt von der katalanischen Truppe EFIMER :

Und das ist kein Papiertiger sondern ein Papierdrache von Keith Newstead, als Ausschneidebogen kaufbar und in DIY-Aktion montierbar:

Und das ist ein Modell eines feuerspeienden Drache, den Rachel Grimmer aus Australien von mittelalterlichen Quellen
rekonstruierte (ich berichtete davon schon im Sommer , aber
danke für die Erinnerung, Philsing!)

Und dies ist eine Entdeckung aus Korea: Hua Wood, ein Möbel
schreiner, der auch Automata gebaut hat, so z.B. neben diesem Dragon Rider eine figürliche Kaffeemühle und -rösterei (siehe die Nachbarvideos)

Und hier eine Arbeit eines Designstudenten aus Kanada:

Und zum Schluß ein Schulprojekt „Flight of the Dragon“ mit Kindern in der Technik des mechanischen Puppenspiels als Märchen um einen Drache.

Some mechanical dragons

Hier eine Installation mit Kurbelantrieb von Eros Nakazato (JP) im Kiri(eine Holzart) Museum von Kitakata City :

Duane Flatmo (USA) ist gefragter Teilnehmer von Kinetic Races, also Erbauer phantastischer Fahrzeuge, und auch beim Burning Man mehrfach aufgetreten. Hier zunächst einen
handbetriebenen Mechanical Dragon:

Und hier sein Human Powered Kinetic Dragon, mit dem er auch schon beim Burning Man war:

Und sein mächtigstes feuerspeiendes Untier (nun kein Drache mehr), El Pulpo Mecanico, war ein Star des vergangenen Burning Man:

In Blois (FR) gibt es ein Maison de la Magie, ein Museum dem Zauberer und Automatenbauer Robert-Houdin (19.Jhdt.)
gewidmet, das von Zeit zu Zeit ein erschreckendes Schauspiel zeigt:

Verhältnismäßig zart dagegen ist Walter Rufflers Papiermechanik:

Vielen Dank, Ortwin Grüttner,…

für den sehr schönen Hinweis, daß der NDR vorgestern einen über 10 Minuten langen Bericht zur MURMILAND-Ausstellung von Ihnen im Soltauer Spielmuseum gebracht hat und das auch als Podcast nachträglich einsehbar ist, wenn man in das Suchfenster der Mediathek „Murmelburgen“
hineinschreibt. In den letzten Minuten des Beitrags zeigt die Museumsbesitzerin Antje Ernst weitere Pretiosen
ihrer Sammlung.

http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html
(Write in the „Suchen“-window: Murmelburgen !)

Und zu meiner Freude finde ich nun auch einen Podcast zur gestrigen Sendung über die PHAENO-Kugelbahnen: NDR-Mediathek, Suchfenstereintrag „Murmel-Wahnsinn“:

http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html
(Write in the „Suchen“-window: Murmel-Wahnsinn !)

Kugelbahnausstellung im PHAENO, Wolfsburg, TV-Bericht im NDR heute

Gerade zurückgekommen aus Wolfsburg sehe ich, daß in der heutigen Sendung des NDR – Hallo Niedersachsen, 19.30 – 20.00 Uhr ein Bericht über die spektakuläre Ausstellung gesendet wird. (Wiederholung, Sonntag 11 Uhr). Leider weiß ich nicht, ob der Beitrag als Podcast in die NDR-Mediathek wandert, er ist jedoch als livestream im Internet zu sehen. Der Titel des Beitrags ist mißverständlich:
„Murmelausstellung im Phaeno“ könnte ja die Murmelsammler ansprechen !

Später folgt mein eigner Bericht an dieser Stelle !

Martin Gobsch und sein mechanisches Theater

Der in Erfurt ansässige Puppenschnitzer Martin Gobsch hat vor etwa einem Jahr eine kleine Werkstatt auf der berühmten Krämerbrücke eröffnet, in der man ihm bei der Arbeit zuschauen kann. Dabei dient das einmalige mechanische Theater „Theatrum Mundi“, an dem er fast anderthalb Jahre gearbeitet hat, als großer Blickfang und damit Zuschauermagnet, wenn es durch Münzeinwurf gestartet wird. Das ZDF war für die Sendung „Drehscheibe“ am 12.8.2011 bei ihm zu Gast und machte ein Fünfminutenporträt des sympathischen Künstlers, dessen mechanisches Theater ab Minute 3.46 bewundert werden kann.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1409286/Der-Puppenbauer-von-Erfurt#/beitrag/video/1409286/Der-Puppenbauer-von-Erfurt

Die alte Tradition des Theatrum Mundi ist in die Barockoper „König Arthus“ von Henry Purcell in der Inszenierung des Theaters Erfurt eingeflossen, wobei Martin Gobsch bei der Ausführung der mechanischen Teile und Apparaturen maßgeblich beteiligt war.

Über den Androiden im Scorsesefilm "HUGO"

Die englische Ausstatterfirma für Film,Fernsehen und weiteres Entertainment Dick George Creatives hat mit einem
9-Personen-Team den über 200 Jahre alten zeichnenden Androiden von Jaquet Droz /J.-H. Maillardet nachgebaut, eine überaus aufwendige mechanische Meisterleistung. Man legt Wert darauf, daß hier kein digitales Fake, sondern anfaßbare Technik des ausgehenden 18.Jhdts. in Nachbildung gezeigt wird, wie dieser 3min-Film der Firma
als Impression des Innenlebens des Automaten vorführt.
Meine Blogfreunde aus den USA, die den dort angelaufenen
Film schon gesehen haben, sind durchgehend begeistert. Wir in Deutschland müssen uns noch bis 9.Februar 2012 gedulden. ( Thanks Dug North !)

The Automaton – Behind the Scenes from Sociates on Vimeo.