Es handelt sich hier um eine Musikmaschineninstallation von 2010/2011 der o.g. Künstlertruppe aus Angers(FR) deren Performance in der Natur meditativ erlebt werden soll.
http://atelierdepapier.blogspot.fr/
Nuages from mathieu delalle on Vimeo.
Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Es handelt sich hier um eine Musikmaschineninstallation von 2010/2011 der o.g. Künstlertruppe aus Angers(FR) deren Performance in der Natur meditativ erlebt werden soll.
http://atelierdepapier.blogspot.fr/
Nuages from mathieu delalle on Vimeo.

In dem 66-minütigen Opus „Andre et les Martiens“ des französischen Dukumentarfilmers wird über die 5 Künstler Andre Robillard, Paul Amar, Richard Greaves, Judith Scott und Andre Pailloux , dessen „Windpark“ ich schon früher hier erwähnte, berichtet. Einen Trailer und nähere Infos zum Film gibt es beim Produzenten: http://www.cp-productions.fr/spip.php?article128.
(Via L’Art Brut Blog „Le Poignard Subtil“)
Fernand Chapet, ein hochbetagter Elektriker im Ruhestand, schuf diese Art-Brut-Attraktion in der Nähe von Saint Malo. Wie öfters in Frankreich finden wir hier geballt naiv-figürliche Skulpturen, die entweder mit Windkraft oder Elektromotor angetrieben werden. Im Blog
Outsider Environments Europe gibt es eine ausführlichere Beschreibung.
Das neueste Kurbelkunstobjekt hat einen mathematischen Hintergrund mit einem Getriebe, das die beiden Hunde in ungleichmäßigen Schritten weiterdreht und sie nach 20 Umdrehungen wieder
in die Startposition bringt (Schnauze an Schnauze). Darüberhinaus ist das Material doppelt
recycelt, wie die CMT-Information berichtet.
Nachtrag: In Philsings Blog LEZARD MECANIQUE finde ich Paul Spooners mathematische Erklärung des Getriebes, die auf das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV) zurückgeht. Ich habe das kleine
Bildchen beim CMT einfach übersehen:

(Photo CMT)
Es handelt sich hier um einen kürzlichen Nachbau eines älteren Modells aus der Ausstellung „A Day at the Butcher’s“ von 2004 in London (siehe auch den damaligen Katalog ),die noch früher inspiriert wurde durch Fleischerladenmodelle des Bethnal Green Toy Museums in London.
In der FB-Fotoseite vom CMT heißt es dazu:
„In late 2002 Paul Spooner suddenly started making mechanical butcher’s shops, thinking they could express everything he had to say about everything. This exhibition showed the results.“
Paul Spooner schrieb dazu im oben erwähnten Ausstellungskatalog:
All these butchers shops deal with the proposition that there must be more to life than eating or being eaten. We all know that reality is infinitesimally graded between completely nice and completely nasty, but for the sake of art, this piece is strictly partitioned horizontally with a horrid basement and a lovely upper realm. I was thinking while made it of the works of H.H.Hoffmann, the author of the Struwwelpeter stories, in which justice is
mercilessly done to children who behave badly: play with matches and get burned so a cinder, suck your thumbs and have them chopped off. Hoffmann also gave us the story of
Little Reinhold, a most syrupy tale about a poverty stricken woman falling asleep on Christmas Eve at the bedside of her dying child. I was given the book for my third birthday
and thought it embarrassingly wet. The scene at the top of this machine shows poor Reinhold, watched by his adoring parents riding the Kind Uncle Carousel. Their hearts are
bursting with love.
(Thanks for the proceeded infos to Sarah Alexander, CMT)
Die kalifornische Universität San Diego untersuchte auf die Mimik bezogene Mutter-Kind Interaktionen und stellte dabei fest, daß es Babys gelang das mütterliche Verhalten zu beeinflussen ( Infants Time Their Smiles to Make Their Moms Smile ) Bei diesen Untersuchungen wurde auch ein robotisches Baby mit seiner Mimik eingesetzt, was im Forschungsbericht genauer beschrieben wird.
(Via HERON Blog)
Zum gestrigen 200.Geburtstag von Ada Lovelace , die erheblichen Anteil an Charles Babbages
Analytical Engine hatte (siehe auch diese BBC-Doku ) brachte Tim Rowett von Grand Illusions
einige mathematischen Dinge aus seiner Sammlung zur Vorführung, zusammen mit meinem Favoriten, dem flachmechanischen Educated Monkey.
1) Explorers
Eine surreale Szene, in der eine Entdeckergruppe auf zeitgenössischen alten Folianten steht und in die Ferne schaut und dabei, um beim Buchbeispiel zu bleiben, eine Popupbuchszene mit springenden Delphinen erblickt. (Details dazu, einen Blick auf die mechanische Rückseite und eine Genese des Bildes mit 14 Fotos bietet die Webseite:
http://www.pop-up.dk/mechanical-paintings/opdagelsesrejsende–explore/index.html#previous-photo
2) It was a dark and stormy night
Im Vordergrund steht eine Reihe Krimis und Horrorgeschichten. Rechts sitzt eine Frau im Sessel und in ihre Lektüre vertieft. Hinter dem Bücherstapel bewegt sich ein gruseliger Schatten mit erhobenem Messer auf die Leserin zu. Kurz vor der Frau hält der Schatten an und es springt eine Sprechblase heraus mit der Aufschrift „Fis af !!“, zu deutsch „Hau ab !“.
Siehe auch die Webseite: http://www.pop-up.dk/mechanical-paintings/det-var-en-mork-og-stormful.html#previous-photo
Dieser elektrische Reklameautomat aus den 50gern wird am 7.Nov. beim Auktionshaus Brekers (Köln) versteigert werden. Was er beworben hat, wird nicht mitgeteilt.
Es gibt wieder eine Menge mechanischer Musikautomaten und Figürliches in dieser Auktion, wie z.B. auch diese Automatenuhr mit der Animation einer Hufschmieden-Szene von 1880:
http://www.youtube.com/watch?v=TipzBJ6vm4U
oder eine weitere Automatenuhr vom gleichen Hersteller mit einer Szene aus einer romantischen
italienischen Stadt am Meer:
http://www.youtube.com/watch?v=4j6kYErmQW0
Der großenteils autodidaktische Metallbildhauer Adrian Landon aus New York zeigte dieses mechanische Pferd ebenfalls auf dem vor Kurzem in Queens,NY, stattgefundenen World Maker Faire und erläutert sein Werk :