Ein Eldorado für Modellbauer: Brightons Modelworld

Zunächst ein 22-Minuten-Film der diesjährigen Ausstellung Ende Februar:


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Und hier die Jahrmarktsmodelle, die so wirklichkeitsgetreu
ausfallen, daß erst der zweite Blick auf die Plastikpassanten uns zeigt, daß es sich um Modelle handelt.


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Anne Hollowday(London): Kurzfilmreihe "The Makers of Things"

Anne Hollowday stellt in ihren 4 kurzen Dokumentarfilmen jeweils eine Person vor, die sich im Herstellen von Dingen
besonders hervorgetan hat oder sich auf ein Fachgebiet spezialisiert hat und dies in besonderer handwerklicher Perfektion. Diese Personen hat sie in der Londoner Society of Model and Experimental Engineers gefunden.
Im letzten Film ihrer Reihe läßt sie Norman Billingham über seine Leidenschaft des Werkens mit Holz zu Wort kommen:

The Makers of Things: The Woodworker from Anne Holiday on Vimeo.

(Thanks to Notcot.org )

"Toys designed by artists" heißt die jährliche Schau…

von Kunstspielzeugen in Little Rock im Arkansas Art Center, die immer um die Weihnachtszeit läuft. Hier ein Text von Lauren James zusammen mit einem Video, in dem eine Auswahl an Objekten vorgeführt wird, die fast ausschließlich Automata sind. Bei dem Kopf mit sich öffnender Schädeldecke liegt offenbar eine starke Inspiration durch Paul Spooner vor.

http://www.inarkansas.com/article/family/89349/video-get-an-inside-look-at-38th-annual-toys-designed-by-artists-exhibit

Hier ein Ausschnitt aus dem Video mit der Vorführung von The Beast, by Cecilia Schiller. Dies ist aber nur ein Standphoto. Das nicht einbettbare Video ist im oben angegebenen Link abspielbar!

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Postmodern Times – eine Installation von Annika Unger und Anja Lapatsch, Berlin

Im Rahmen des Projektes ‚x-fach‘ (UdK, Berlin zusammen mit dem Fachgeschäft für Designermaterial MODULOR) entwarfen und bauten die beiden Designstudentinnen diese Installation, die auf der kürzlich gelaufenen Designmesse DMY gezeigt wurde und die noch in den nächsten Tagen bis 9.Juli im MODULOR- Geschäft am Moritzplatz zu sehen sein wird. Das Material stiftete MODULOR. Sehr interessant ist die Wahl des Noppengewebes, das bei den Übertragungen der Drehbewegungen überall so eingesetzt wurde, daß diese Maschine einwandfrei und ohne Schlupf laufen kann. Den beiden Designerinnen ist darüberhinaus eine ausgesprochen schöne und graphisch ausgewogene Skulptur gelungen. Näheres dazu hier:

http://cargocollective.com/idk#Postmodern-Times

http://cargocollective.com/idk

N°1 THE PREVISION from Lapatsch/Unger on Vimeo.

(Dank an Volker Schön für den schöönen Tip!)

Kaugummiautomat mit figürlicher Warenausgabe

Die interessantesten Kaugummiautomaten waren für mich bisher diejenigen, die Kugelbahnelemente mit viel mechanischer Aktion verbunden in den Ausgabeprozeß einbanden, wie z.B. WOWIE ZOWIE. Nun aber fand ich im YT-Kanal von Kayland Schultz, einem Automatenrestaurierer, verschiedene Geräte der Firma Manikin Vendor Co. aus Portland,OR, die 1928/29 gefertigt wurden, wie z.B. Scoopy the Baker Boy:


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Ebenfalls mit figürlicher Ausgabe funktionierte Yellow Kid der Firma Pulver, siehe Abbildung aus dem Auktionshaus James D.Julia , 2009:

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Der amerikanische Sammler Dave Small hat eine reichhaltig bebilderte Webseite und eine weiterführende
Linkliste zu solchen Automaten.

Brittany Cox(USA) und ihr Blog "The Automata Cabinet"

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Brittany Cox mit dem Gentleman Smoker von Vichy

Brittany Cox ist nach mehrjährigem Aufenthalt in England wieder in die Staaten nach Seattle zurückgekehrt. Im englischen Dean College studierte sie Konservation und Restaurierung und spezialisierte sich auf antike Uhren, Automaten und mechanische Musikinstrumente. Wie man dem Blog entnehmen kann, hat sie an großen Kostbarkeiten gearbeitet, wie z.B. am berühmten Silbernen Schwan aus dem Bowes Museum. Sie hatte übrigens auch einmal als Praktikantin bei Michael und Maria Start gewirkt. Liest man sich alle Stationen ihres CV durch, dann kann man nur staunen, was sie in ihren jungen Jahren schon geleistet hat. Sie wird sicherlich in die Spitzenriege ihres Faches aufsteigen, aber jetzt ist sie erstmal dabei ihr Nest in Seattle auszustaffieren (Schauby…).

The Automata Cabinet: http://mechanicalcurios.com/

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Brittany Cox an der Automatenuhr mit Orgelwerk von George Pyke, um 1765

Mechanische Großfiguren in Umzügen

Im russischen Steampunkerblog gibt es dazu einen Artikel von art.mechanic (dahinter verbirgt sich Viktor Grigoriev, der bekannte russische Künstler der poetischen figürlichen Mechanik). Vieles darinnen ist uns bekannt, jedoch diese japanischen Figuren waren mir neu. Es sind keine Vollautomaten, sondern sie werden von im Innern befindlichen Puppenspielern, die Seilzüge bedienen. angetrieben.


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