Zauberhaft, wie Luftströmungen an der Fassade des Randall Museums, San Francisco, sich zu Mustern verbildlichen und sich dabei ständig verändern!
Charles Sowers baute dafür 612 leichtgängig gelagerte Zeigerhebel ein.
(Thanks to NOTCOT.org )
Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Zauberhaft, wie Luftströmungen an der Fassade des Randall Museums, San Francisco, sich zu Mustern verbildlichen und sich dabei ständig verändern!
Charles Sowers baute dafür 612 leichtgängig gelagerte Zeigerhebel ein.
(Thanks to NOTCOT.org )
In ihrem gut bebilderten Artikel bei Collector’s Weekly gibt Lisa Hix einen Einblick in die versunkene Welt der Orchestrions und endet aber mit der einzigartigen Anlage des amerikanischen Jazzgitarristen Pat Metheny:
(Thanks to Dark Roasted Blend , Link Latte 191, via deviantArt )
Eine wundervoll verspielte und gleichzeitig sehr aufwändige Installation aus alten Computerkomponenten wie Drucker, Scanner, Kopierer, Faxmaschinen, Modems und Festplatten wird durch MIDI gesteuert und spielt Bob Dylans ‚The Times They Are A-Changing‘. Dahinter steckt das Technologiekünstlerkollektiv ‚is this good?‘ zusammen mit der Londoner Werbeagentur GREY.
Und hier einen Blick hinter die Kulissen der Macher:
http://www.youtube.com/watch?v=d837riy56Ug
Fast ein ganzes Jahr soll nun die am Wochenende eröffnete Ausstellung dauern. Nach 16 Jahren des Bestehens des Museums und vielen Neuzugängen an Objekten und Erkenntnissen soll nun ein neuer Blick auf Tinguely gerichtet werden. So gibt es einen besonderen Focus auf das Frühwerk bis 1963. Darüberhinaus erscheint in diesen Tagen ein opulenter Sammlungskatalog mit 552 Seiten (Kehrer Verlag, 50 Euro). Einen Überblick über diese Ausstellung gibt der Museumsleiter Roland Wetzel bei VernissageTV mit optisch sehr leckeren knapp 8 Minuten:
Mit einem unglaublichen Aufwand an gestalterischer Phantasie und der Verwandlung der Umzugsfahrzeuge zu Blumenskulpturen, die auch noch vielfach mechanisiert daherkommen, zeigt sich dieser außerordentliche Umzug 50 km südlich von Rotterdam. Es gibt zwei ausführliche, längere Videos über den letzten Zug vor gut zwei Monaten, davon Teil 1 hier:
Und hier Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=LJCHupMu8jQ&feature=plcp
Unter dem Stichwort ‚Corso Zundert‘ findet man auch zahlreiche Youtube-Kurzvideos einzelner Skulpturen.
(Thanks COLOSSAL )
Das Neueste aus dem Hause Rob Ives (GB):
http://www.robives.com/blog
Das Schweizer Kulturmagazin „Kulturplatz“ brachte gestern einen Beitrag zu
der Designausstellung „Leistungsschau der Formkunst“, die zweijährlich in Langenthal,Kanton Bern, stattfindet und derart phantasievoll und spielerisch inszeniert wird, daß sie hier absolut blogrelevant ist.
sind die beiden kürzlich in Holland erschienenen Sondermarken anläßlich der Kinderbuchwoche. Sie tragen Popup-Elemente, sodaß beim Ziehen von Papierstreifen sich figürliche Papierteile in den Raum klappen !
(Dank für den Link an meinen Freund Uli Tietz, einem ausgewiesenen Kenner und Sammler von Popupbüchern)
Mit einem CNC-Programm lassen sich die Teile dieser mechanischen Visitenkarte
schneiden und sind dann nur noch zu montieren. Die hübsche verborgene Mechanik
ist kinematisch gesehen eine Viergelenkkette mit Zahnstangenantrieb, welche die genau abgestimmte Greifbewegung erzeugt. Das Ganze hat der hochkreative Bastler und Engländer Penfold Merton erfunden, der es auch bei „Instructables“ zum Nachbauen veröffentlicht hat. PM arbeitet(spielt, wie er auch selber sagt)nun für das Instructables Lab in San Francisco. Viele frühere, ausgefallene und verrückte Projekte findet man auf seinen Blogseiten der PenfoldLabs, http://penfoldlabs.blogspot.de/