Die Arche Noah’s im Skirball Cultural Center, LA

Skirball ist ein großes jüdisches Kulturzentrum in Los Angeles und Museum, welches eine Abteilung mit der wuchtig aus Holz gezimmerten und vielfach durchbrochenen Arche Noah’s enthält . Somit ist es ein Themenspielplatz, der auf diese Weise die biblische Geschichte illustrieren soll. Er ist jedoch auch ohne diesen Background vorallem ein kreativ gestalteter Spielplatz, der den Kinderm eine Vielzahl von Interaktionen möglich macht –  eine Mitmacherlebniswelt mit vielen mechanischen Elementen, die die Kreaturen in Bewegung versetzen können.


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Tigerfalle aus Sumatra

Ich greife in ein Buch von mir, das aus 1966 stammt und lande in dem Kapitel der Jagd  und Fischerei. Diese Falle wird  durch die Abbildung sofort klar in ihrem Mechanismus: Der Tiger erreicht den Köder nur durch einen Gang über den schrägen Baumstamm. Frißt er ihn – den Kopf durch die Schlinge steckend , so reißt der fallende Baum die Schlinge um seinen Hals und stranguliert ihn mit Genickbruch.

Über die Geschichte der Automat-Restaurants

Sehr informative 10 Minuten entführen uns in die Geschichte dieser untergegangenen Spezies der Verpflegungsbranche: von julesvernesquer Jugendstilpracht bis zum letzten Restaurant dieser Art  aus New York, welches 1991 seine Pforten endgültig schloß.


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Karakurist (JP) baute für Kenichi Holding diesen Blickfang

Der  Uhrwerksgetriebekünstler bekam von dem japanischen Konzern den ehrenvollen Auftrag, diese gigantische 3,30 Meter hohe Holzkinetik zu bauen, die auch noch Kugelbahnelemente in sich birgt. Leider ist sie nicht öffentlich zugänglich, jedoch das Video gibt den Entstehungsprozess und gegen Ende das fertige kolossale Werk in Bewegung wieder. Unbedingt im Vollbildmodus anschauen !


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Mir ist der Künstler erstmalig vor 8 Jahren aufgefallen, wo er seine sensationelle Examensarbeit vorstellte: ein hochkomplexes mechanisches Uhrwerk , welches die Zeit minutenweise aufschrieb !   https://spikumech.de/ksuzuki-jp-holzuhr-mit-schreibwerk

 

Ein Beschäftigungsbuch von vor fast 200 Jahren

Wer sich eine mechanische Bildkarte bauen möchte , kriegt hier eine Anregung aus der Biedermeierzeit.  Dr.Heinrich Rockstroh hat in seinem Buch  „Belustigungen für die Jugend beiderlei Geschlechtes..“ (Berlin, 1836) Ausschneidevorschläge mit Ziehstreifenmechanik vorgestellt. Hier zwei Farbtafeln aus dem Buch, das ich mir vor Jahrzehnten über Fernleihe beschafft hatte. Das geht heute leichter, denn es ist in unserem Fall ein Digitalisat der Staatsbibliothek Berlin.  Die zu den Bildern gehörenden Anleitungen sind unter „Text“ zu finden.

Matthias Schmid – Finissage am Sonntag, 3.Nov.

Der Schweizer Kinetikkünstler ist nun letztmalig am Sonntag zur Finissage seiner Ausstellung in der Galerie Kunsthausrot in Köniz bei Bern zu erleben.  Wie man dort erfährt, gab es einen reich bebilderten Artikel darüber in der Schweizer Illustrierten:  https://www.kunsthausrot.ch/application/files/2817/0112/3250/MSartikel.pdf

Als Kostprobe hier sein Wandobjekt  „Philips“:


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Hier mein Bericht von vor 2 Jahren:  https://spikumech.de/ausstellung-spielraum-mit-matthias-schmid-in-bern

 

 

Ein Sehnsuchtsort – das Museo Ettore Guatelli

Ich erfuhr von ihm vor 12 Jahren, erwarb etwas später einen prächtigen Bildband „Il museo è qui“ (SKIRA, 238 S., 2005, vergr.) und hatte leider nie die Gelegenheit, dort hin zu reisen: etwa 30 km südwestlich von Parma. Googelnd traf ich nun auf den sehr kompetenten Artikel der Schnuppe von Gwinner (die Expertin für hochkarätiges Kunsthandwerk in Europa), in ihrem Blog  craft2eu vor etwa sechs Jahren. Und wer noch einen Film mit Interview zu diesem Museum sehen möchte, hier:   https://throwaway-history.eu/de/geschichten/ettore-guatelli-die-unsterblichkeit-der-binge

 

Bilderautomat „The monkey chamber orchestra“

Dieses  extrem rare flachmechanische Bild einer Affenkapelle stammt aus Frankreich und entstand um 1855,. Im YT-Info heißt es u.a. „ There are 12 separate movements to the figures and the accompanying barking dog, all controlled by an intricate and complicated system of pulleys, strings and weights that amazingly has also survived intact. Notice, for example, some of the original French newspaper that was used to create a weight on one of the counterbalances, along with the dots of red wax holding it all in place. This system is driven by its own separate running motor wound on the left hand side of the frame, and operated by a sliding mother-of-pearl button on the right hand side of the picture.“


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