Reuben Margolin gibt hier eine ausführliche Erkläung zu seiner schon früher gezeigten Skulptur:
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-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Reuben Margolin gibt hier eine ausführliche Erkläung zu seiner schon früher gezeigten Skulptur:
Gerade fertig geworden und gefilmt, das ist der Töpfer von Oliver Pett. Ich hatte OP bereits vor 5 Wochen hier erwähnt . Wieder entstand ein nuancenreiches, kunsthandwerklich hochklassiges Werk, das Oliver Pett auch in seinem Werdegang (Teil 1) dokumentiert hat.
Im YT-Infotext zum folgenden polnischen Video von Vecler heißt es in der Übersetzung: „Entwurf und Umsetzung einer kinetischen Skulptur bestehend aus 120 auf 3 Ebenen angeordneten Zahnrädern für die Brauerei und das Restaurant Budorigum.“ (Breslau)
Vor zweieinhalb Jahren lief diese Doku im türkischen Kulturfernsehen vom TRT2 über den von mir schon früher erwähnten namhaften türkischen Künstler der figürlichen Kinetik, leider ohne Übersetzung in Untertiteln (Länge 11.22 min)
Papierautomat auf einer chinesischen YT-Seite :
https://www.bilibili.com/video/BV1364y1S7fc?spm_id_from=333.905.b_72656c61746564.1
Chris Bensch, Chefkurator des amerikanischen Nationalmuseums für Spiel und Spielzeug in Rochester (NY), führt uns 40 Minuten lang durch 50 Jahre Geschichte der Populärspielzeuge von 1969 bis 2019. (Wired) https://www.museumofplay.org/
Ein schon älteres Objekt des argentinischen Ausnahme-Automatisten (YT Kanal Automata Maker von Pablo Lavezzari):
Eine Kompilation mit vielen schönen Einfällen eine Szene durch einfaches Aufklappen zu animieren. Mehr darüber hier: https://www.paperpaul.com/
Die Purdue Uni mit ihrer Abteilung „Mechanical Engineering“ ist weit über die Grenzen Indianas bekannt. Sie liegt zwischen Indianapolis und Chicago in West Lafayette. Der YT-Kanal der Abteilung bietet eine große Anzahl von Videos aus der Forschungsarbeit und insbesondere in der Playlist „Fun Stuff“ findet man manches Blogrelevante !
So hat sich der Student Thomas Allegrette mit der „Finite element analysis of stick bombs“ beschäftigt, einer spielerisch-experimentellen Kettenreaktion, die ich in einem anderen Zusammenhang schon vor 10 Jahren hier erwähnte.
Studierende entwickeln im Rahmen ihres Studiums Spielobjekte, die sie in einer Toy Fair zur Schau stellen und einem Wettbewerb unterziehen „Mechanical Engineering students showcased an array of motorized toys they developed as part of a computer-aided design class.“
Im Infotext des folgenden Videos heißt es: „A Toy Fair is the perfect sandbox for mechanical engineering students to learn design. In Karthik Ramani’s ME444 Toy Design class, students first wake up their right-brain skills by sketching, finger-painting, sculpting, and playing with common toys. Then in teams, they formulate their own ideas for toys, balancing the play value with design constraints and the cost of manufacture. Then they create real prototypes, presenting them at Purdue’s annual Toy Fair. This hands-on approach embraces the „maker“ culture at the Boilermaker campus.“
Und schon lange ist die Purdue University bekannt als d e r Austragungsort für den traditionsreichen Rube Goldberg Machine Contest. Hier eine 12-Minuten-Doku dazu:
Inzwischen gibt es auch Teilnehmer aus dem Ausland. Welches Level ein Siegerteam erreichen kann , macht dieses Video aus 2018 deutlich. Durch die Idee der Drehbühne wird der Aktionsraum verdreifacht !