Astrid Schenka: Aufführung des offen Sichtlichen (Buch, 2020)

Dieses neu erschienene Buch hat den Untertitel „Zur Poesie des Mechanischen im zeitgenössischen Theater“, was mich neugierig machte. Ich habe es noch nicht gelesen, jedoch verlinke ich einmal hier die Informationen des Aisthesis-Verlages aus Bielefeld, aus dem man auch das Inhaltsverzeichnis mit einem Teil des ersten Kapitels, zusammen 28 Seiten, einsehen kann. Dem Buch mit 269 S. liegt die Dissertation der Autorin zugrunde, die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Übersetzerin ist.

Luftmuseum Amberg

Es ist nun schon 14 Jahre alt, dieses wundervolle Museum in Amberg, das ganz und gar eine Skurrilität in der deutschen Museumslandschaft darstellt und durch den Künstler und Gründer Wilhelm Koch uns einen geist-und humorvollen Einblick in das Phänomen „Luft“ bereitet . Ein Halbstundenvideo (Südlicht, einer Kunst- und Literatursendereihe mit Bumillo als Interviewer von vor 4 Jahren im BR) verdeutlicht uns das:


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Tim Rowett (UK) : Papier-Faltscherze

Ach, da geht mir das Herz auf ! Tim Rowett von Grand Illusions führt in der gegenwärtigen Coronazeit täglich neue Dinge aus seinen unerschöpflichen Sammlungen vor. Diesmal Papier-Faltscherze !


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Klangkunst aus Kanada: Sonia Paco-Rocchia

Sonia Paço-Rocchia [sonja‘ pa’so rɔ’kja] is an improviser, composer, sound artist, installation artist, maker, live coder, live electronics musician. Her work has been presented all over North America and Europe.

Webseite: http://musinou.net/


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Willi Reiche : Kunstsalon Remagen, morgen/übermorgen

(aus dem FB Willi Reiche)

Maschinenkunst von Willi Reiche gibt es am bevorstehenden Wochenende in Remagen:

REMAGEN Kunstsalon 2020: eine Kunstmaschine steht am Wochenende 17./18. Oktober am Marktplatz (gegenüber der Touristinformation), weitere 40 Kunstmaschinen können in der Kunstmaschinenhalle betrachtet werden. Weitere Infos: www.kunstsalon-remagen.de und www.kunstmaschinenhalle.de


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(Video von Michael Wiewiorra für die Stadt Remagen)

Maschinelles Streichquintett von Jakob Scheid: 5 Monochorde

2007/2008 schuf Jakob Scheid (Wien) diese komplexe kybernetische Musikmaschine im Rahmen des „sirene Operntheaters“, Wien.  Auf dessen Webseite finden wir eine ausführliche Beschreibung der Apparate und ihrem Zusammenwirken. Hier ein Auszug:

„Die Klanginstallation monochorde ist eine autonome Musikmaschine, die nicht durch ein vorgegebenes Programm, sondern durch die eigene Dynamik gesteuert wird.
Die Installation besteht aus mehreren Geigenapparaten, die sich mit Hilfe eines akustischen Kommunikationssystems zu einem „Schwarm“ von interagierenden Einzelapparaten organisieren. Gleichsam als Nebenprodukt ihrer Interaktion erzeugen die Geigenapparate eine Musik und einen Tanz, die die Struktur ihrer internen Organisation hörbar und sichtbar machen und gleichzeitig einen gewissen, tragikkomischen Charakterzug ihrer Aktivitäten enthüllen.
Die Geigenapparate erzeugen ihre Töne selbsttätig. Auch die Abfolge der Töne wird nicht von einem Musiker eingegeben und ist auch nicht vorprogrammiert, sondern ergibt sich aus dem Ablauf eines kybernetischen Prozesses, der von mehreren Faktoren beeinflusst wird:
Die Ausgangsimpulse für den Prozessablauf sind in der Programmierung der einzelnen Apparate angelegt. Der Prozess entfaltet sich aber erst durch das Zusammenwirken der Geigenapparate untereinander und lässt sich durch akustische Signale, die von außen in das System gelangen, lenken (z.B.: Zurufe aus dem Publikum)“


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Jakob Scheid: Remake of Mälzel’s trumpet automaton

Vor über 5 Jahren baute Jakob Scheid im Rahmen der 650-Jahrfeier der Universität Wien ein mechanisches Modell des Mälzelschen Trompeters, wobei er nur das technische Gerüst ohne Figürlichkeit schuf.  Dieser Automat fand Anwendung bei verschiedenen Aufführungen mit Konzertmusikern.


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Ich erwähnte Jakob Scheid hier schon 2010 anläßlich seines Nachbaus der Sprechmaschine von Kempelen. 

Einen Überblick über seine Person und sein Schaffen finden wir bei Wikipedia.

Wer sich mit dem kulturhistorischen Background der Musikmaschinen des ausgehenden 18. und des frühen 19.Jahrhunderts vertraut machen möchte, dem sei das grundlegende Werk von Rebecca Wolf empfohlen, das es in der ACADEMIA als PDF zu lesen gibt.

 

Heath Robinson Kalender 2021

Das Heath Robinson Museum in Pinner bei London bietet einen Wandkalender mit großformatigen Monatsbildern an und schreibt dazu:

„Illustrator and cartoonist Heath Robinson is renowned for his curious contraptions.  This fantastic art calendar brings together 12 witty and hilarious drawings of complicated machines, ironically designed to make life that little bit simpler! Informative text accompanies each work in this art calendar and the datepad features previous and next month’s views.
12 pages, 12 illustrations“

(Vergrößerung durch Klick aufs Bild !)

 

 

Neil Mendoza: Mechanical Masterpieces

Aus der Webseite des Künstlers aus Los Angeles : „Mechanical Masterpieces is a collection of paintings reimagined for the 21st century. Optimized for short attention spans, it allows viewers to poke, switch, disco, inflate and water paintings to their heart’s content. The installation was created for The Children’s Museum of Pittsburgh.“

(Thanks to Nancy Riplet, FB automata…)