Alain Schartner (CH) : Kugelbahnen

Alain Schartner, der kreative Schweizer aus Wettingen/Aargau  hat seine Kugelbahnleidenschaft vor 10 Jahren zum Beruf gemacht. Er hat seinen eigenen Baustil von zunächst überwältigender Filigranität, die er im schrittweisen Bauen aus Kupferdrähten ohne Bauplan in einem Rahmen von oben nach unten schafft, wobei immer zuerst der automatische Lift erstellt wird. Ein kürzlich bei MIGROS erschienener Artikel gibt einen schönen Einblick in sein Werk.

Und hier einen Beitrag des Schweizer Fernsehens über seine Chügelibahnen aus 2018.   Und zum Schluß einen 17-Minuten-Film über sein Werk von 2016:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

Jim Bond (UK): Werke der Kinetik

Ein älteres Video zeigt diese Skulptur „atomised“, deren Prinzip wir auch bei weiteren Künstlern wie Arthur Ganson oder Simon Blades begegnet sind:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

oder  „Marvellous Mechanica“, ein Workshop 2016  in London, in dem neben Jim Bond  auch Nik  Ramage und Martin Smith zusammen mit Studenten der Plymouth University an einer wilden Installation bauten.

Eine Anamorphose: erst der richtige Blickwinkel auf die Skulptur läßt die Figürlichkeit entstehen:

Webseite  https://www.jimbond.co.uk/

Low Zi Hao: Transforming paper into kinetic sculptures

Die Plattform „today“ hat dieses Video über den 22jährigen Studenten an der NTU School of Art, Design and Media, Singapur: https://www.facebook.com/todayonline/videos/686593915376090

Eine Reihe weiterer Arbeiten finden wir auf seiner Instagrammseite:  https://www.instagram.com/zhlowart_official/

Article about Ken Draim : „The Ghost in the Machine“

Ken Draim schreibt in seinem FB: „Here’s an article from the Pittsburgh Technology Council highlighting innovative technology happening here. I feel honored to be included.“                                                                                       Seine Webseite: https://www.draimworks.com/ .  Die dreieinhalbminütige Kompilation einiger seiner Werke habe ich schon früher hier gezeigt, nun nocheinmal:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

Decorent.dk + Museum: Julekalender 2020

Auf der FB-Seite  „Museum“ von Decorent.dk gibt es einen Weihnachtskalender, in dem täglich bis zum 24. Dezember ein neues Kurzvideo mit  mechanischen Schaufensterfiguren  erscheint :  https://www.facebook.com/Museumsmagasin/videos Es sind Sammlerstücke des Dänen Erik Svendsen, der mit Decorent.dk eine Requisiten- und Dekorationsausleihe betreibt.  Auf der Videosammelseite von FB Decorent.dk findet man alle 24 Videos des Weihnachtskalenders des Vorjahres,der wohl nun wiederholt wird, z.B. dieses  : ich greife als Beispiel eine „Eierlegefabrik“ einer Steiff-Weihnachtsdekoration (etwa 60 Jahre alt) auf  (Videolink unter dem Bild):

https://www.facebook.com/354515381232071/videos/610440649703061

Savart Wheel

 

Das Savart Wheel ist ein Gerät aus der Akustikforschung des 19.Jahrhunderts, entwickelt durch Felix Savart in den 1830ger Jahren, basierend auf einem Effekt, den Robert Hooke schon 150 Jahre früher beschrieben hatte: reibt man ein Kartonstück an einem sich drehenden Zahnrad, so entsteht ein Ton, der sich mit der Erhöhung der Drehzahl ebenfalls  erhöht.

https://en.wikipedia.org/wiki/Savart_wheel

Bart Hopkin (Experimentelle Musikinstrumente) hat sich neben unzähligen anderen Instrumenten ein solches Savart Wheel in Abwandlung gebaut und spielt es hier, jedoch mit einem sehr kläglichen Ergebnis:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).