Jim Beckerman’s article about the new exhibition at Morris Museum

Auf Dailyrecord.com findet man einen ausführlichen Artikel zum gestern eröffneten zweiten Teil „Simply Steampunk,“  der vierteiligen Ausstellungsreihe „A Cache of Kinetic Art“

https://eu.dailyrecord.com/story/entertainment/2019/03/13/steampunk-art-exhibit-gears-and-all-comes-morristown-museum/2991811002/

 

(Ken Draim: The Flying Machine, 2015)

 

 

Fi Henshall’s Automaten in der großen Pagode, Kew Gardens bei London


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Die große Pagode in Kew Gardens ist ein hoch aufragendes Wahrzeichen der königlichen botanischen Gärten in Kew und wurde als Zeichen der Handelsverbindung mit China im Jahre 1762 eröffnet. Da in dieser Epoche die herausragenden Werke englischer Uhrmacher und Feinmechaniker in China sehr begehrt waren, hat man in Analogie dazu Fi Henshall beauftragt, zwei mechanische Szenenbilder zu bauen, die einmal eine Szene des betriebsamen Hafens in Kanton zeigt, wo Architekt W.Chambers für Studien der Pagoden anlegte  und  zweitens die Pagode in Kew Gardens , wo die Königsfamilie im 18.Jahrhundert lustwandelt.  Das erste Modell ist im obigen Video zu sehen. Es ist zu hoffen, daß vom zweiten Modell noch ein Video folgt. Skellon Studio hat das Design des Infozentrum der Pagode entwickelt und weitere Fotos und Texte  dazu auf seiner Webseite , so auch dieses Foto vom zweiten Modell:

 

Truth, Kapstadt, eine Kaffeerösterei und Pub im Steampunkstil

Es ging damals vor 6 Jahren durch viele Blogs als Beispiel von Designgastronomie. So auch bei COLOSSAL. Hier ein Video mit dem Gründer und dem Designer von Truth:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Kenjiro Matsuo (JP): Spiral Xylophone

Vielleicht kennen die Bloglesenden noch meinen älteren Beitrag mit dem japanischen Werbeclip für ein Smartphone mit einer ähnlich klingenden Waldkugelbahn. Sie wurde durch denselben Designer Kenjiro Matsuo geschaffen, wie die heute vorgestellte Spiralkugelbahn, die mit abrollender Kugel eine bekannte Bachmelodie erklingen läßt.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

Laurent Bigot (FR): Le petit Cirque

„Der Tüftler Laurent Bigot ist der Direktor eines ungewöhnlichen Zirkus: Seine zerbrechlichen Artist*innen aus Holz, Plastik und Federn tanzen übers Seil, kreiseln durch die winzige Manege, klettern steile Wände herab – und erzeugen dabei rätselhafte, sphärische Klänge. Ein Lufthauch oder ein Schnipsen genügt, und schon vibriert die mit zwölf Mikrofonen verstärkte Bühne. In dieser verblüffenden Theaterminiatur beeinflussen sich Musik und Objekt gegenseitig und vollführen filigrane und überraschende Kunststücke. Ein großes Musik- und Theatervergnügen zum Genießen mit allen Sinnen!“ (Die Schaubude, Berlin, Mai 2018)

Keith Newstead : Robot and Scientist


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Ein neues Stück höchster Automatakunst bietet uns Keith Newstead mit dem Automaten im Automaten, das er im Auftrag eines Privatkunden schuf.  Es erinnert mich vom Konzept her an die alte Barecat von Paul Spooner, die zum Icon vom CMT wurde.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Gioacchino Salvatore Grieco: Sisyphus

Griecos Eintrag ist schon eine Weile her. Er hat dieses Thema , das unter Automatisten nicht unbekannt ist (Ich meine, Dave Johnson hätte es zum erstenmal gebracht), mit Bravour gemeistert. Ich habe den süditalienischen Künstler kürzlich vor zwei Wochen erstmalig erwähnt.

Un cordiale saluto. . . . condannato a spingere una grande pietra.

Gepostet von Gioacchino Salvatore Grieco am Mittwoch, 19. Juli 2017

Und noch einen Kugelrundlauf mit interessanter Hebevorrichtung durch schrittweises Steigen:

Un cordiale saluto ☺

Gepostet von Gioacchino Salvatore Grieco am Dienstag, 24. April 2018

Der Holzweissig-Katalog von 1898 – eine Fundgrube für den Automatenhistoriker

Ein Original  dieses Katalogs der Leipziger Fabrik  und des Großhandels für  Musikwerke und Automaten 1898, Ernst Holzweissig Nachf., wird es  im Antiquariat wohl höchst selten geben, jedoch gab es Reprints. Einer , den man jetzt noch im Web finden kann (siehe oben), wurde vor nun 21 Jahren bei Theriault’s Goldhorse Publishing, USA,  mit 439 Seiten herausgebracht und wird heute hier für lachhafte 5 Dollar verramscht. Will man diesen jedoch über Eurobuch.com hier kaufen, kann man durchaus mit den horrenden Portokosten aus den USA  80 Euro loswerden.

Hier das Inhaltsverzeichnis (kurz) und dann folgend ein alphabetischer Artikelkatalog, der noch weitere 3 hier nicht abgebildete Seiten hat.

Gleich auf der Seite 1 findet man „Holzweissig’s Musik-Automat ‚Leipziger Chocoladenmühle‘„, der 270 cm hoch  und 75 cm breit ist. Dazu heißt es:   „Nach Einwurf einer 1o Pfennig-Münze spielt das Musikwerk (156 Töne, Kalliope-Werk, mit auswechselbaren Metallnoten von 58 cm Durchmesser), die Flügel der Mühle drehen sich, rechts öffnet sich eine Thür, und eine kleine herauskommende Figur (Conditor) trägt auf dem Kopfe eine Tafel Chocolade. Nach Abnahme der Chocolade verschwindet der Conditor wieder durch eine andere Thür in das  Innere der Mühle. “

Impressionen vom 5. diesjährigen Karnevalszug in Viareggio

Ein knapp 8-minütiger Zusammenschnitt bietet Impressionen dieser einzigartigen Karnevalparade in Viareggio mit riesigen prächtigen Skulpturen und ihrer diffizilen mechanischen Animation. Für mich die besten Karnevalszüge in der Welt !


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

(aus dem YT-Kanal  von „Ale Dpl“ mit zahlreichen weiteren Videos aus dem Karneval von Viareggio)