Piotr Tyczyński (PL): Singvogel Pirol

Piotr Tyczynski, eigentlich Illusionist/Zauberer aus Polen mit Künstlername FANTOM, hat ein Faible für Automata, von denen er schon eine Reihe gebaut hat. Leider sind die Filmdokumente meist nur 10 bis 20 Sekunden und auf der Webseite gibt es kaum detailliertere Beschreibung.


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Automata in Webmagazinen

Nun finden Automata auch Eingang in kommerzielle Medien. Hier ein Clip von BEST Products, einem Magazin aus der Hearst Gruppe:


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Und hier bei OVATION ein Lauf durch die Automatengeschichte:


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Fred Kahl: Miniatur des Luna-Park in Coney Island

Fred Kahl ist Enthusiast des alten über 100jährigen Luna-Parks, der längst untergegangen ist, auf Brooklyns Coney Island, dem Atlantik-Badestrand der New Yorker. Der moderne Vergnügungspark dort ist nur ein schwacher Abglanz alter Zeiten. Jedoch wird das Andenken an diesen in einem eigenen Museum gepflegt.  Fred Kahl hatte nun ein Projekt gestartet, den Luna-Park als Modell in 3D-Technik wieder auferstehen zu lassen.


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Hier einige historische Filmdokumente aus den Vergnügungsparks Steeplechase (ab 1897) und Lunapark (ab 1903):


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Kettenreaktionen „Machine Fusion Part 1“

Einer der profiliertesten Kettenreaktionskünstler steckt hinter dem Youtuber  „jackofallspades98“, einem noch sehr jungen Mann aus Massachusetts, Lyle Broughton. Hier stellt er einige atemberaubende Einheiten aus größeren Installationen vor. So ist es uns erlaubt, die Abfolge der komplizierten Bewegungen besser zu durchschauen. Es ist für mich das Faszinierendste, was es momentan in der Kinetischen Kunst gibt, diese Werke,  die so vergänglich sind, daß sie nur noch als Film weiterleben können.


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Jim Beckerman’s article about the new exhibition at Morris Museum

Auf Dailyrecord.com findet man einen ausführlichen Artikel zum gestern eröffneten zweiten Teil „Simply Steampunk,“  der vierteiligen Ausstellungsreihe „A Cache of Kinetic Art“

https://eu.dailyrecord.com/story/entertainment/2019/03/13/steampunk-art-exhibit-gears-and-all-comes-morristown-museum/2991811002/

 

(Ken Draim: The Flying Machine, 2015)

 

 

Fi Henshall’s Automaten in der großen Pagode, Kew Gardens bei London


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Die große Pagode in Kew Gardens ist ein hoch aufragendes Wahrzeichen der königlichen botanischen Gärten in Kew und wurde als Zeichen der Handelsverbindung mit China im Jahre 1762 eröffnet. Da in dieser Epoche die herausragenden Werke englischer Uhrmacher und Feinmechaniker in China sehr begehrt waren, hat man in Analogie dazu Fi Henshall beauftragt, zwei mechanische Szenenbilder zu bauen, die einmal eine Szene des betriebsamen Hafens in Kanton zeigt, wo Architekt W.Chambers für Studien der Pagoden anlegte  und  zweitens die Pagode in Kew Gardens , wo die Königsfamilie im 18.Jahrhundert lustwandelt.  Das erste Modell ist im obigen Video zu sehen. Es ist zu hoffen, daß vom zweiten Modell noch ein Video folgt. Skellon Studio hat das Design des Infozentrum der Pagode entwickelt und weitere Fotos und Texte  dazu auf seiner Webseite , so auch dieses Foto vom zweiten Modell:

 

Truth, Kapstadt, eine Kaffeerösterei und Pub im Steampunkstil

Es ging damals vor 6 Jahren durch viele Blogs als Beispiel von Designgastronomie. So auch bei COLOSSAL. Hier ein Video mit dem Gründer und dem Designer von Truth:


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Kenjiro Matsuo (JP): Spiral Xylophone

Vielleicht kennen die Bloglesenden noch meinen älteren Beitrag mit dem japanischen Werbeclip für ein Smartphone mit einer ähnlich klingenden Waldkugelbahn. Sie wurde durch denselben Designer Kenjiro Matsuo geschaffen, wie die heute vorgestellte Spiralkugelbahn, die mit abrollender Kugel eine bekannte Bachmelodie erklingen läßt.


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Laurent Bigot (FR): Le petit Cirque

„Der Tüftler Laurent Bigot ist der Direktor eines ungewöhnlichen Zirkus: Seine zerbrechlichen Artist*innen aus Holz, Plastik und Federn tanzen übers Seil, kreiseln durch die winzige Manege, klettern steile Wände herab – und erzeugen dabei rätselhafte, sphärische Klänge. Ein Lufthauch oder ein Schnipsen genügt, und schon vibriert die mit zwölf Mikrofonen verstärkte Bühne. In dieser verblüffenden Theaterminiatur beeinflussen sich Musik und Objekt gegenseitig und vollführen filigrane und überraschende Kunststücke. Ein großes Musik- und Theatervergnügen zum Genießen mit allen Sinnen!“ (Die Schaubude, Berlin, Mai 2018)