Giant Glockenspiel ?

Dieses überdimensionierte Instrument, vielleicht ein programmgesteuertes Glockenspiel fand ich als Foto bei Pinterest, jedoch ohne brauchbare Quelle. Das Schild am Gerät weist auf ein englischsprachiges Land hin.  Weiß jemand Näheres, z.B. Name des Machers, des Events und des Ortes ?

Ergänzung vom 26.8.2017:  Im Kommentar teilt mir die Leserin Barbara dankenswerterweise den Link nach New York City mit, der alle meine Fragen beantwortet:  http://newyork.figmentproject.org/sculpture_garden_2013                    Nur ist mir die Tonerzeugung nicht ganz klar. Sind es Röhrenglocken oder Metallzungen ? Wahrscheinlich Letztere, weil Erstere im Kickstarterprojekt nicht erwähnt werden.

 

(C) Scott Lynch

Eugene C.Smith : Vierstöckiges Whirligig

Geschnitztes Windspiel mit 4 Stockwerken, welches durch mehrere Windräder angetrieben wird. Das mächtige Folkart-Werk wurde 1958 von dem Amerikaner Eugene C. Smith aus Ohio gebaut und kam im letzten Jahr auf eine Auktion von SKINNER, woher auch das Foto stammt, blieb aber ohne Bieter. Natürlich hätte mich die Wimmelmechanik in Bewegung  interessiert, jedoch hatte ich keine Filmaufnahme mehr gefunden.

 

Joachim Noack: Ausstellung „Labile“ bei Potsdam

Der Berliner Künstler Joachim Noack weist auf die seltene Gelegenheit hin, seine Labiles kennenzulernen, die in einer Ausstellung am kommenden und darauffolgenden Wochenende im Schloß Caputh bei Potsdam zu sehen und zu begreifen sind. Labiles sind Skulpturen aus edlen Hölzern, die aus vorgefertigten Einzelteilen zusammengesetzt werden müssen. Das erfordert Geduld und Fingerspitzengefühl. Also ein Zwischending zwischen Mobile und Stabile !

Die entstehenden hochlabilen Skulpturen sind von großer graphischer Schönheit. Ich kann mich nicht sattsehen daran !

 

Selbstspielendes Automaten-Duo Rita und Elise: C-Jam Blues

Der Kontrast zwischen volkstümlichen Kleidungsstil und progressiv jazzig gespieltem Stück könnte nicht größer sein. Ich fand diesen Automaten im Erlebnisbauernhof Krewelshof im südöstlichen Kölner Umland und wählte für meine 1-Euromünze diese etwas andere Musik aus dem mit 250 Stücken prall gefüllten Programm. Die beiden mechanischen Musikantinnen wurden von den beiden Kölner Gastronomen („Der Klimperkasten“ und „Em Streckstrump“) Marcus und Michael Buschmann konstruiert, wobei man besonders stolz ist, daß nach 3jähriger Forschung die Mechanisierung von Tubamusik gelungen ist. Weltweit einmalig ! Unter dem Namen „Die Pneuphoniker“ gibt es verschiedene Varianten dieses Automaten, der auf seiner Webseite detailreich vorgestellt wird (auf dem Bundespresseball in Berlin hatte die Akkordeonistin das Aussehen von Angela Merkel).  Hier noch ihre Facebookseite !


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Peter Kintzing und David Roentgen: La joueuse de tympanon (ca.1784)


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Es ist ein Halbstundenfilm über diesen berühmten Automaten aus dem Pariser Musée des Arts et Métiers, den Ellen Rixford mir mitteilte mit den Worten „French mechanics use computers and various technical devices, including piano tuning, to repair La Reine Musicienne, and bring her to a perfect state after Long disuse has nearly finished her. . Wonderful insight on how a complex musical automaton is brought back to life…and perfect harmony by modern technology.“

Das ergänzt vorzüglich das ausführliche 16 Seiten lange Kapitel über diesen Automaten in ihrem Superbuch „Figures in the Fourth Dimension“

 

 

How to Make Hydraulic Powered Claw Machine from Cardboard

Der Bastelkanal „The Q“, der unverhohlen Coca Cola Werbung betreibt, führt hier den Bau eines Greiferautomaten aus einfachen Materialien, jedoch mit anspruchsvollerem Hydraulikantrieb, vor. Im Infotext heißt es: „In this video I show you how to make amazing working hydraulic powered claw machine from cardboard at home. You need cardboard, popsicle sticks, syringes, pipes and of course toys 🙂
Enjoy :)“ (Via FB Kazu Harada)


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John Buck: KINETIC in Omaha, Nebraska

John Buck ist derzeit im Kaneco Kulturzentrum mit seiner repräsentativen Ausstellung KINETIC noch bis zum 14.Oktober zu erleben. Im folgenden 5min-Video baut John Buck seine Ausstellung auf und spricht über sein Werk. John Buck lebt und arbeitet völlig abseits der großen Metropolen in Bozeman, Montana und hat einen Zweitwohnsitz auf Hawai. In zwei früheren Artikeln schrieb ich vor 4 und einem Jahr über ihn an dieser Stelle. (Thanks to FB Aaron Kramer)

 

 

Werkstattbesuch bei Simone Giertz mit WIRED

In einem 7min Video berichtet das Tech Magazin WIRED aus der Werkstatt von Simone Giertz, die sich selber als „The Queen of Shitty Robots“ bezeichnet und hier unter anderem eine Reihe neuerer wundervoll durchgeknallter Erfindungen zum Besten gibt. Ich berichtete bereits vor anderthalb Jahren über die sympathische inzwischen 26 Jahre alte Schwedin.


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