Das Mühlenmuseum des Günter Blömer aus Odenthal bei Köln

Ein erstaunliches Lebenswerk hat der Hobby-Modellbauer und Mühlenexperte in den letzten 4 Jahrzehnten geschaffen und in einem privaten Museum als Attraktion für vorbeiwandernde Naturfreunde ausgestellt. Wie ich in diesem Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers von 2013 lese, den ich erst heute entdeckte, soll diese Sammlung von Auflösung bedroht sein. Eine Fotoreihe mit 12 Bildern der Autorin Karin M.Erdtmann zeigt uns Impressionen der Sammlung, so z.B.

 

Mark Korven und sein Horrorfilmmusik-Instrumentarium

Mark Korven ist Spezialist für die musikalische Vertonung von Horrorfilmen. Der Kurzfilm der Reihe „Great Big Story“ gibt einen Einblick in sein Schaffen. (Via Thomas Kuntz, FBautomata…)


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Yertl Vert: Mechanical Laser Show


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Der auf zwei Kurvenscheiben aufliegende Laser-Lichtstab kann rein mechanisch ein Bild auf der Projektionsfläche erzeugen. Hier wird die Ableitung der Form der durch ein Zahnradgetriebe aneinander gesetzten Kurvenscheiben mathematisch entwickelt:


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Au revoir Balthazar ! (Kurzfilm von Rafael Sommerhalder)

Der poetische Animationsfilm („A scarecrow, a storm, a broken leg. The resonant sound of a sea shell. Leaving forever.“) des Schweizers R.Sommerhalder von 2016 wurde inzwischen vielfach ausgezeichnet und ist in einem Trailer zu sehen, der Appetit auf mehr macht. Unter dem Label CRICTOR ist Sommerhalder bei VIMEO mit weiteren Werken zu finden.

Theo Jansens neuestes Strandbiest ist „Animaris Mulus“

Mit einer großen Neuerung hat Theo Jansen sein Opus „Animaris Mulus“ versehen. Er schreibt dazu: „This is the first time a caterpillar walked on the wind. The caterpillar walking system is very simple. Two lines keep a number of segments is together, so the shape of a wave appears. The big advantage of the caterpillar is that it doesn’t have any hinging parts. So no lubrication and no sand in the joints. It can also carry a lot of weight. In the coming generation it will carry the wind stomach (PET-bottles for wind storage) and a pumping wing. All my hope is on the MULUS.“


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Back again

Zurückgekehrt von einer wundervollen Tour ins Wendland („Kulturelle Landpartie“) und zwei Wochen Berlin mit Ellen Rixford wird es jetzt wieder Blogbeiträge geben. Hier ein Foto mit  Ellen in einem Berliner Café, das von einem kleinen Drehfehler abgesehen  Ellens Nachnamen im Titel hat: