Origami – Filme

Das Thema hat in letzter Zeit Konjunktur. Es fing an mit dem Film „Between the Folds“ von 2008, der zeigte, wie sich die Wissenschaften für Faltphänomene in Natur und Technik interessierten, wobei Origami zunächst nur die japanische Papierfaltkunst bezeichnete, die es erlaubte aus einem einzelnen Bogen eine dreidimensionale Figur zu falten ohne eine Schere zu gebrauchen.


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Kürzlich erhielt ich von Freund  Uli Tietz den Tip, daß es in der 3sat-Mediothek ebenfalls eine dreiviertelstündige Dokumentation zu diesem Thema gäbe: „Der Origami-Code“, die hier in voller Länge zu sehen ist:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=54054

Und schließlich weise ich auf einen recht neuen englischsprachigen Film hin: „The Origami Revolution“, der ebenfalls in voller Länge von 53 Minuten hier zu sehen ist:


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Martin Gobsch: Theatrum Mundi (Erfurt)

Das wohl ambitionierteste deutsche Automatenprojekt derzeit geht in die Endphase. Es ist ein münzbetätigtes mechanisches Theater, welches in ein Fenster der Marktstr.21 (Kinder- und Jugendbibliothek) eingebaut wird  und zur 150-Jahr-Feier der Erfurter Stadtbibliothek am 25.November Premiere haben wird. Auf einer Drehbühne werden Szenen aus der Odyssee zum Leben erweckt, deren gesamte Gestaltung, Ausführung und Mechanik das Werk des Puppenschnitzers Martin Gobsch ist, wobei er in der Schaltungselektrik und Beleuchtung die Mithilfe von zwei Fachleuten in Anspruch nimmt.

Odysseus mit seinen in Schweine verwandelten Kumpanen bei Circe.  (FotosM.Gobsch)

Dies als Appetizer ! Sicherlich werde ich hier nach 5 Monaten das gesamte Kunstwerk im Video vorstellen können, worauf ich selber sehr gespannt bin.

U-Gears : Hurdy Gurdy

U-Gears, die junge ukrainische Firma aus Kiew, brachte dieses Musikinstrument einer Drehleier (hurdy-gurdy) heraus, das aus präzise gelaserten Sperrholzpartikeln komplett ohne Leim oder Schrauben zusammengebaut werden kann, ein Steckprinzip, wie es auch für alle anderen Ugears-Artikel vorgesehen ist. (Via COLOSSAL)


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Mit Ellen Rixford besuchte ich Willi Reiches neue Kunstmaschinenhalle

Kurz vor ihrer Rückreise nach NYC konnte ich mit Ellen einen Besuch bei Willi Reiche und Tania Beilfuß machen, wo wir eine  persönliche Führung des Maschinenkünstlers Willi erleben durften, der seine prächtigen Werke  jeweils einzeln in Bewegung vorführte. Dieser im Gegensatz zur Eröffnungsfeier (Anfang Mai) intime Rahmen ließ es zu, sich mit den Werken viel intensiver zu beschäftigen. Tania hat nun eine Reihe von Fotos dieses Besuches auf Willi Reiche’s FB-Seite veröffentlicht, von denen ich zwei hier –  neben noch zwei eigenen Fotos zeige.

Willi mit Ellen an der Eingangstür der KMH, die einen Blick in die direkt angrenzenden Obstplantagen zuläßt. Versteckt in dieser ländlichen Umgebung ist sie ein Unikum und zugleich ein hochkarätiger Kinetik-Geheimtip in der deutschen Kunstlandschaft (Foto TB)

Ellen, Willi und ich, KMH (Foto TB)

Ellen und Willi (Foto FK)

Vernissagenwein mit Kinetiketikett (Foto FK)