Und „Selfie Automaton“ kommt auch ins Speelklok Museum

…und zwar schon nächste Woche am 20.April bis 17.September. Es ist die Installation des rumänischen Pavillions der vergangenen Architektur-Biennale von Venedig, an deren Herstellung maßgeblich der Athener Puppentheaterkünstler Stathis Makropoulos beteiligt war.  Das Museum schreibt dazu im Auszug:  “ De (Engelstalige) tentoonstelling bestaat uit 42 mechanisch aangedreven mens- en dierfiguren die in verschillende scenes zijn opgesteld en de bezoeker uitdagen om hen in beweging te brengen. Een visueel spektakel waarin het oude ambacht van het poppenspel gecombineerd wordt met kunst en mechaniek, met als onderliggende vraag: wie bespeelt wie?“

Hier ein Video noch aus der Zeit der Biennale:


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WINTERGATAN’s Marble Machine kommt ins Speelklok Museum Utrecht

Die weltberühmte Musikkugelbahn von Wintergatan wandert nach Utrecht ins Speelklok Museum, von welchem Martin Molin, der Erbauer dieses unglaublichen Instrumentes, in jungen Jahren entscheidende Impulse bekam. Im vorliegenden Video demontiert Martin Molin die Maschine im Zeitraffermodus, um sie dann Ende Mai im Speelklokmuseum wieder aufzubauen. Das geschieht bei geöffnetem Museum, sodaß die Besucher mit MM ins Gespräch kommen können. Allerdings sollen bei dieser hochkomplexen Anlage einige Bereiche ohne Funktion bleiben.


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Ortwin Grüttner: Big Marble Run….

Prächtige Aktion !


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Wie kommt’s, daß mir dabei dies Gedicht von Robert Gernhardt einfällt ?

O Diener, der du dadurch dienst
dass du dem Herrn das Bett verminst,
bedenke bei der Explosion:
Wiegt denn die Freude kurzen Krachens
die Mühsal auf des Saubermachens?
Sie tut’s? Ist gut. Ich schweig ja schon.

 

Neuerer Film über das Musée Monopoli (BE)

Ich berichtete schon vor fast 4 Jahren über dieses tief in den Ardennen versteckte Privatmuseum des Renato Monopoli, der eine feine Sammlung von mechanischen Musikautomaten und figürlichen Automaten (oft Werbefiguren) sein eigen nennt. Nun gibt es einen weiteren gut gemachten 12-Minuten-Film :


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Ich korrigiere den Namen der Gegend: es sind nicht die Ardennen, sondern das Condroz, eine Gegend südlich von Lüttich, an die die Ardennen östlich angrenzen (Nach Mitteilung von Facebooker Taki Magnoul, der ganz in der Nähe wohnt)

GöG – Die Musikmaschine

GöG  (Stefan Göggel aus Reutlingen) ist ein Vollblutmusiker für die Instrumente Didgeridoo und Sitar, aber auch ein Erfinder, der sich seine One Man Band dazu konstruiert hat. Inzwischen gibt es schon die dritte Maschine dieser Art. Er hat eine Webseite, auf der er die Maschinen in Fotos und Videos professionell gut dokumentiert und darüberhinaus auch eine Facebookseite .


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Und in diesem Film  mit GöG’s Adaption „Ode an die Freude“ werden viele  Impressionen von mechanischen Details der Maschine gezeigt, die über 20 in vielen Variationen einsetzbare Einzelinstrumente in sich birgt.


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Figürliche Automaten um 1900 des Shelburne Museums in Vermont

Dieser 15 Minuten dauernde Film gibt einen Überblick über die Sammlung des Museums aus der Epoche des Golden Age of Automata und läßt auch Blicke in die jeweils verborgene Mechanik zu.


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Ende April: Ars Technica 7 in München-Unterhachingen

Wie ich im Facebook lese, findet am letzten Aprilwochenende eine neue Ars Technica statt, die unter der Leitung des rührigen Torsten Kresse mit einem reichhaltigen Programm aufwartet. Es ist auch wieder die Münchner Maschinenkünstlerin Charly Ann Cobdak mit einigen Exponaten dabei, über die Torsten Kresse dies in der Ausstellungs- Webseite geschrieben hat: http://www.ars-technica.de/charly-ann.htm

Auf dem Plakat der Veranstaltung sehen wir zudem auch Charly-Ann Cobdaks Opus Magnum „Die Zeitmaschine“.

 

Per Aspenberg (SE): Jonah and the Whale

Per Aspenberg, ein schwedischer Medizinprofessor, den ich hier schon früher einmal erwähnte, hat ein sehr schönes Hobby. Er schnitzt Figuren aus Holz und mechanisiert sie. In diesem Fall eine ganze Szene einer biblischen Erzählung aus dem Buch Jona :


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Japanisches Puzzlebox Kunsthandwerk

Die meisten dieser edlen Kästchen stammen aus der Gegend um Hakone, etwa 100 km westlich von Tokio, und werden dort für Sammler (meist USA) hergestellt, die die komplizierten Öffnungsstrategien durch Verschieben von Holzteilen in der richtigen Reihenfolge als Herausforderung annehmen.


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Der amerikanische Youtube-Kanal PuzzleboxWorld bietet eine große Anzahl von Videos verschiedener Kästchen. Ein selteneres Beispiel ist ein figürliches, welches eine Art Verkehrserziehung für Kinder leisten kann. Dazu der YT-Infotext:  „Designed by Seiji Masuike, this beautiful and unique Puzzle requires 7 steps to open. Without giving up the secret, let us just say that to find the secret space, imagine the steps required for a child crossing a busy street.“


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Dies sind noch Puzzle mit wenigen Schritten zum Öffnen der Kästchen. Es gibt hingegen Schatullen (für Masochisten !), die eine Abfolge von mehreren hundert Schiebevorgängen benötigen. Ein Beispiel eines Amerikaners zeigt ein Kästchen, bei dem man 30 Schritte braucht, um es überhaupt zu öffnen und dann nocheinmal 16 Schritte gehen muß, um das Geheimfach zu finden !


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Kniterate, die digitale Strickmaschine

Die beiden Entwickler und Firmengründer für diese Strickmaschine Gerard Rubio und Triambak Saxena berichten in diesem Einführungsvideo aus ihrem Kickstarterprojekt in Kurzform. So heißt es im YT-Infotext :  „Kniterate is bringing an affordable and compact version of industrial knitting machines to your workshop. It automatically turns your digital designs into knitted garments.“ (Via COLOSSAL-Blog )


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