Simon Jansen (NZ): John Steed Marionette

Der Neuseeländer Simon Jansen baute diese Marionette mit der Figur des John Steed aus „The Avengers“, einer populären britischen TV-Serie der 60ger Jahre, die bei uns den Titel hatte: „Mit Schirm, Charme und Melone“. Jansen baute lange an dieser Figur, die einen Kopf bekam, der mithilfe von Arduino-Elektronik und einigen elektromechanischen Teilen die Augen und den Mund bewegen und sprechen kann. Dabei ist das Ganze fernsteuerbar. Die Figur ist auf einem Sockel aufgebaut, dem man als Zuschauer nicht zu nahe kommen sollte, sonst…siehe Video. Ausführliche Informationen über Bau und Programmierung liefert der Artikel im MAKE-Blog
(Thanks to HERON Blog)


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Tim Rowett(GB) führt einige ausgefallene mechanische Spardosen vor

Tim Rowett von Grand Illusions , führt hier einige „coin banks“ seiner riesigen Spielzeugsammlung vor (zwischen 18000 und 20000 Stück). Mir gefällt dabei besonders diese mit dem sichtbaren Sortiermechanismus.


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Und hier eine mit Aufziehmechanismus:


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Und diese ganz ohne Kommentar:


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Creative Machines: Tennisballkanone

CM baut nicht nur Kugelbahnen nach Plänen von George Rhoads, sondern auch interaktive Apparaturen für Museen, Ausstellungen oder ganze Spielelandschaften in Kinderkrankenhäusern. Hier jedoch ein Apparat, den man besser im Außenbereich einsetzt, weil er einen Tennisball 60 m hoch schießen kann, wenn man ein schweres Fallgewicht in einer Röhre schrittweise hochbefördert um es dann zum Zurückfallen auszulösen. Es wird ein kurzer, kräftiger Druckluftimpuls erzeugt, der den Ball so hochsteigen läßt.


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Einfach sich wieder einmal eine ältere Bahn von George Rhoads anschauen!

Es gibt ja inzwischen Videos in großer Anzahl über die Kugelbahnen von George Rhoads, der als Nestor der Kugelbahnkünstler bezeichnet werden kann und in alle Welt inzwischen über 250 Werke verkauft hat, die er mit seinem langjährigen Compagnon Bob McGuire gebaut hat. Der ist aber seit 2007 in den Ruhestand gegangen. Seitdem führt die Firma „Creative Machines“ aus Tucson, Arizona, das Werk von George Rhoads, der inzwischen um die 85 Jahre alt ist, weiter. Hier kann man sich auch ein 18-seitiges, gut bebildertes PDF herunterladen, das die vielen Werke Rhoads chronologisch mit Maßangaben und Standorten auflistet:
http://ballmachinesculptures.com/Rhoads_Catalog.pdf

Hier nun ein Beispiel einer Kugelbahn im Kinderkrankenhaus Akron, Ohio. Erfreut Euch an den vielen interessanten Bewegungs- und Klangeffekten, die die Kugeln während ihres Laufes erzeugen. Z.B.habe ich noch nie ein solch wildes und lange zappelndes chaotisches Pendel(bei 1.50) gesehen.


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Eine Bahn in Alaska (Anchorage Museum) bekam ein regional typisches figürliches Element eingebaut:


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Unbeliiieeevable: die Mutter aller Schweizer Armeemesser

100 Werkzeuge, darunter ein 6-Schuss-Pistölchen(!!), sind ausklappbar. Aber auch Geheimfächer mit weiteren Miniaturwerkzeugen sind vorhanden. Dieses Unikum des Extremkunsthandwerkers John S.Holler entstand 1880 in Deutschland und befindet sich heute in der Sammlung des Smithonian Instituts Washington. Aber warum hat es keinen Flaschenöffner? Die Erfindung des Kapselverschlusses wurde erst 12 Jahre später gemacht. Noch viele weitere Infos und Details bei NEATORAMA.

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Photo: Smithsonian Institution, National Museum of American History, Kenneth E. Behring Center. Catalog Number 1986.0101.03

David Butts (USA): Interaktive Kinetik im Schaufenster

In seiner Sidewalk Gallery stellt David Butts aus Portland,OR, hin und wieder seine kinetischen Skulpturen auf, damit Passanten über Berührungssensoren an der Fensterscheibe die Objekte selber in Bewegung setzen können, wie hier bei der letzten Arbeit von Butts – „Happy Face“


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Hier weitere Objekte im Youtubekanal und ein Vortrag von Butts für den Curiosity Club über Zahnradgetriebe.

Ergänzung zur Ausstellung der Reklameautomaten

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Wie mir heute freundlicherweise Alan Mahon mitteilte, gibt es auf der Museumsseite von „La Maison de la Vache qui rit“ noch ein Pressedossier als PDF, das ich in der Freude der übrigen Infos mit den Filmen ganz übersehen hatte. Es ist ungewöhnlicherweise mit 23 Seiten so ausführlich geraten, daß es einschließlich der Abbildungen und Beschreibungen aller Automaten getrost als virtueller Katalog durchgehen kann.
http://www.fouchardfilippi.com/wp-content/uploads/DP-AUTOMATES-120613.pdf

Very much thanks, Alan!