Malcolm Brook signiert sein neues Automaton „Hasiblad“. Bin gespannt auf ein Video!
( Via Malcolms Blog http://isandisnt.wordpress.com/author/malcolumbus/)
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Der Interventionskünstler aus den USA, jedoch in Berlin ansässig, baute diesen Fahrradbrunnen am Lendkanal in Klagenfurt auf.
Eine Pumpe preßt Wasser aus dem Kanal in den Fahrradrahmen, das an den offenen Enden des Lenkers wieder ausgestoßen wird.
Ein herrlich kurioses Fontänenbild!
(via rebelart und Facebook lend/spiel – Brücke zur Welt )
Übrigens ist Brad Downey in 4 Wochen auch in Köln anläßlich des 3-wöchigen großen Meetings „Cityleaks 2013: Cologne Urban Art Festival“ vom 2.-22.September.
Steven Cronin aus Birmingham (GB), ist Aquarell- und Ölmaler und filmte die Arbeiten seines Vaters Ted, der das Hobby des Automatenbaus hat. In diesem Video führt Ted in seinem Garten eine Reihe von Arbeiten aus den letzten 2 bis 3 Jahren vor, die teilweise auch Einflüsse von Peter Markey und Ron Fuller erkennen lassen. Auf jeden Fall erwarten Euch 7 amüsante Minuten.
(via HERON-Blog )
Freut Euch an der zauberhaften Mechanik dieses skurrilen Stücks, das ich erst jetzt durch den FB-Eintrag von Toni Reintelseder mitkriegte und das auch ganz ohne das kürzlich erwähnte Disney Research Tool entstehen konnte. Von Paul Spooner erfuhr ich auch den Hintergrund zu diesem Objekt: „The background information is that it was commissioned by a publisher to give to the author of a new Sherlock Holmes book. The author had said that he disliked the clichéd cinema image of Holmes and had forbidden the use of pipes and deerstalker hats on the cover of the book. That’s why I made „The Man with no Pipe“.“
Thanks, Paul, for that real augenlust!
Richard Dawson aus dem Großraum Manchester hat in einem alten Industriegebäude Woodend Mill sein Atelier zusammen mit weiteren Künstlerinnen und Künstlern, deren Gruppe er auch managt. Neben kinetischen Arbeiten bietet er örtliche Aktivitäten an. Beispiel SALVAGE, ein Kulturevent, bei dem er mit einer Gruppe von Jugendlichen kinetische Schrottskulpturen schuf, die in diesem Blog in ihrem Werdegang dokumentiert sind: http://catalystjunksculpture.wordpress.com/
Seine noch im Aufbau befindliche Webseite ARBARUS
bietet alle Links zu Teilbereichen seines Schaffens.
LOOM VI ist eine Skulptur, die mit ihren Teilen von alten Industrienähmaschinen, Stahlschrott und Kaltgußaluminium eine abstrakte Interpretation der industriellen Revolution in der Textilindustrie darstellt.
LOOM VI – kinetic sculpture by Arbarus from Arbarus on Vimeo.
Hier nun die Fisch- und Vogelskulpturen mit Pedalantrieb aus dem SALVAGE-Fest von 2012:
In dieser Gemeinschaftsarbeit ist den beiden ein absolutes Spitzenstück für das Kugelbahnsystem Cuboro/Cugolino gelungen: Johannes Schmitz für die raffinierte Anlage der Bahnverläufe und Dietmar Wächtler für seine Spezialbausteine und Liftmechanismen. Somit gibt es auch mit diesen Schwerpunkten je einen Film von Schmitz(Murmelwelt) und einen von Wächtler (diddiskulima).
Die Bahn im Überblick von Johannes Schmitz:
Im zweiten Film geht Dietmar Wächtler auf die speziellen Effekte und die 6 verschiedenen Liftmechanismen ein, über die die Kugeln in ständigem Kreislauf automatisch geführt werden:
JJ Cale starb vorgestern in Kalifornien im Alter von 74 Jahren.
Ähnlich wie Matthias Wandel aus Kanada – er baut seine Holzbearbeitungsmaschinen selber aus Holz – hat Christopher Blasius (siehe auch meinen Eintrag vom 27.Februar) sich einen hölzernen Fräsautomaten entwickelt, der ihm z.B. die mühevolle Arbeit des handwerklichen Herstellens von Holzzahnrädern abnehmen wird und darüberhinaus noch präzisere Teile liefern kann, als es handwerklich möglich wäre.
http://www.holzmechanik.de/solidis.html
Das folgende Video zeigt zunächst die Einrichtung und den Betrieb der Maschine und schließt mit einer ausführlichen Darstellung des Eigenbaus der Maschine, welche auch als kaufbare gedruckte Bauanleitung erhältlich ist.
Der russische Steampunkerblog brachte nun einen reichhaltig bebilderten Artikel über VD, den ich ja an dieser Stelle früher schon erwähnte. Hier der Link zu dem Artikel über den einzigartigen Künstler für Uhrenminiaturen aus Holz:
Wie ich im Clockworker-Blog las, hat Genius Immanuel von Heddernheim – das ist der Szenenamen des Frankfurter Diplomingenieurs Joachim Buff, einen klugen und witzigen Dreiviertelstundenvortrag über Steampunk allgemein und über Beispiele seines eigenen Schaffens beim Big Techday 6 in München gehalten, den man hier nochmals erleben kann. In seinem Youtubekanal sind eine Reihe seiner sehr hintersinnig-witzigen Schöpfungen filmisch dokumentiert, von denen ich die letzte, den Briefkasten, herausgreifen möchte:
Joachim Buff ist übrigens auch Ausgangspunkt eines gut geschriebenen und bebilderten Artikels über Steampunk von Frank Patalong in SPIEGEL-Online vom 12.12.12 (schönes Tripeldatum, kommt aber ähnlich erst im 22.Jahrhundert wieder!)