Roland Emett (GB) in den Archiven von British Pathe

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British Pathe hat eine Sammlung von ca. 90.000 Nachrichtenclips aus den frühen und mittleren Jahrzehnten des 20.Jahrhunderts (vergleichbar unserer Wochenschauen). Gibt man Roland Emett in das Suchfeld ein, so findet man mehrere Hinweise auf Videos, wie z.B.

Emetts Computer von 1966
http://www.britishpathe.com/video/emetts-computer/query/roland+emett oder eine

Homestory über Roland Emett von 1963
http://www.britishpathe.com/video/cartoonist-at-home

Aber auch ein ganz frühes, leider tonloses Dokument über eine Tinguelyausstellung von 1960
http://www.britishpathe.com/video/wonder-garden-and-unusable-machinery-exhibition/query/machinery

Joseph Herscher: Tip-Kicker-Installation als Video

Ich berichtete am 21.Juli über diese Berliner Ausstellung im Automobilforum Unter den Linden (noch bis
16.Sept.), an der auch der New Yorker Kettenreaktionskünstler Joseph Herscher beteiligt ist, der in Zusammenarbeit mit Stijn Wuyts diese Installation geschaffen hat(thanks for the news , Joseph!):


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Gerade finde ich noch ein recht neues Video aus der Reihe
‚Genius Lunch‘ der Innovationsberater FAHRENHEIT 212, wo Joseph Herscher achteinhalb Minuten über sein Werk spricht und den Page Turner und Creme That Egg zeigt.
http://vimeo.com/47024454

Eine Neuentdeckung: Pat Keck aus Massachusetts (USA)

Über meinen französischen Blogfreund Philsing ( „Lezard Mecanique“ , und dort via Paul Spooner’s FB ) stieß ich auf das Werk der Holzbildhauerin Pat Keck , die rätselhaft statuarische Automatenskulpturen schuf und das schon seit vielen Jahren. Sie ist mit einigen Werken in der New Yorker Galerie G.W.Einstein Company vertreten. 2003/04 gab es eine Retrospektive mit Katalog im DeCordova Museum in Lincoln bei Boston.
Hier das Beispiel „Messenger“ von 2001:

Eine jüngere Arbeit (2008) zeigt die aufwühlende
Automatenszene zur Music des Londoner Trios The Tiger Lillies: Musical Gallows

Der ‚Boston Globe‘ schrieb verschiedentlich über die Künstlerin, so z.B. dieser Artikel von Peggy Rambach über einen Atelierbesuch bei ihr 2003, jedoch nicht direkt zugänglich. Es wird dabei auch die Tatsache angesprochen, daß Pat Keck vielfach Hilfe aus der ganzen Familie erhielt,
so z.B. von ihrem Vater, einem emeritierten Maschinenbau-professor des berühmten MIT.
Am 8.April 2008 präsentierte Pat Keck einige Arbeiten im DorkbotBoston (A Dorkbot is a group of people who do „strange things with electricity“), wovon es bei FLICKR eine Fotoserie von 60 Bildern gibt.
Zum Schluß noch einen Artikel aus dem Blog von Stephanie Piro, die tief beeindruckt über Pat Keck schreibt.