Sascha Alexa Müller stellt erneut in Basel aus

Am kommenden Freitag ist die Vernissage der Gruppenausstellung KONSTELLATIONEN 2017 in der Basler Galerie Maison 44 , an der Sascha Alexa Müller mit 5 Werken hauptsächlich aus diesem Jahr beteiligt ist. Die Ausstellung läuft bis zum 17.Dezember.  Wie mir dankenswerter Weise Sascha mitteilte, sind diese Werke zu sehen:

– Gender-Pendel, 2017 Wandobjekt. Diese Arbeit ist neu und wird das erste Mal ausgestellt. http://www.maschinenkunst.com/videos/genderpendel.mov

– Seelenmesserstecherei, 2017 Wandobjekt. Dieses Objekt war in der letzten Ausstellung in einer Rauminstallation integriert und ich stelle es dieses Mal als Einzelobjekt aus.

– Ist Tinguely wirklich tot?, 2016 Mechanische Skulptur. Diese wird das dritte Mal ausgestellt. http://www.maschinenkunst.com/videos/wirklich_tot.mov

– Der Klatscher der meistens dabei ist.

– Schlechte Träume, gute Träume, 2017 Rauminstallation. Diese habe ich in der letzten Ausstellung schon gezeigt, habe sie aber noch weiterentwickelt und verfeinert. Hier ein Video aus der letzten Ausstellung http://www.maschinenkunst.com/videos/rauminstallation.mov

Das Video des letzteren Werkes bezieht sich allerdings auf die ältere Fassung:

 

Japanischer Automat auf diversen Pinterest-Seiten

Dieser vielleicht ältere Automat ist auf verschiedenen Pinterest-Seiten zu finden, jedoch ohne Erklärung und ohne Video. Bei Nachforschung über die Bildersuche-Funktion findet man ihn auch in den Text einer japanischen Webseite eingebettet, jedoch läßt sich die Textpassage nicht per copy and taste in den Google Translator übertragen. Wer weiß mehr ?  Vielleicht Kazuo Murakami, der große Experte für die Geschichte japanischer Automatenkunst ?

Nähmaschinenautomat im L’art-brut-Stil

Es ist ein ganz ausgefallenes Stück in der ansonsten von mechanischen Musikinstrumenten und figürlichen Automaten des Golden Age beherrschten  und für den 11.Nov- angesetzten Auktion von Breker/Köln. Im Infotext heißt es dazu:

„Bewegte Nähmaschinen-Skulptur“ aus der „Steam-Punk“-Ära, 1970er Jahre Frankreich, unbekannter Künstler. Kinetische Skulptur (56 x 38 x 104 cm), aus industriell erzeugten gußeisernen Elementen hergestellt (Nähmaschinengestell Singer, Fahrradketten, Transmissionsantrieb), wild aussehende weibliche Gestalt, der assistiert wird von kleinen „fleißigen Geistern“, angetrieben durch einen Elektromotor 110 Volt – erinnert an den berühmten Stummfilm „Moderne Zeiten“ mit Charlie Chaplin, in dem nicht der Mensch die Maschine, sondern die Maschine den Menschen beherrscht. – Ein hervorragendes Beispiel der französischen „Art Brut“ der Nachkriegszeit. Jetzt im Angebot zu einer Zeit, da Roboter-Automaten und „Steam Punk“ gefeiert werden. (auch in engl.)


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Weiteres Video zu Francisco Sanz

Francisco Sanz, über den ich hier schon früher berichtete, war in der Zeit vor 100 Jahren mit seinen Bauchrednerpuppen ein weltweit gefragter Varietestar. Er animierte in unnachahmlicherweise seine mechanisch hoch komplexen Figuren, wie wir in diesem Halbstundenfilm erleben können. In verschieden Szenen bekommen wir einige dieser Figuren mit ihrem Innenleben gezeigt.


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(Via FB Worldwide puppetry)

Supebowl Special Effects

Die Firma Legacy Effects arbeitet mit den besten Maskenbildnern Hollywoods für die Erschaffung von Filmcharakteren. In diesem Fall geht es um Commercials für den Superbowl, dem Finale der amerikanischen Football League, einem gigantischen Medienereignis.  „Take a look behind the scenes of this year’s Super Bowl Commercials“


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Secret Life of a Postal Worker / Joseph’s Machines

Das gerade erschienene Video zeigt uns den Brooklyner Kettenreaktionskünstler Joseph Herscher, wie er sich in eine österreichische Paketverteilungshalle einschleicht und sich dort auf seine herrlich anarchisch-chaotische Weise seinen Schlafplatz einrichtet.


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Vorschau: Automata-Ausstellung mit Workshops im Exploratorium, San Francisco

Es werden Objekte der Automatisten-Stars  Carlos Zapata, Paul Spooner, Keith Newstead, Fi Henshall gezeigt, die alle im westlichen Cornwall in England zuhause sind. Darüberhinaus gibt es die Artist Residencies mit den Künstlern Zapata, Hernan Lira aus Argentinien und der Flachmechanik-Kreativen Noga Elhassid aus Israel.