„Low Tech Instruments“ von Charly Ann Cobdak läuft im Flohstern, München, noch bis zum Ende diesen Monats, wie die graphisch besonders gelungene Anzeige auf ihrer Webseite uns mitteilt.
Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
„Low Tech Instruments“ von Charly Ann Cobdak läuft im Flohstern, München, noch bis zum Ende diesen Monats, wie die graphisch besonders gelungene Anzeige auf ihrer Webseite uns mitteilt.
Auch hier öffnet sich eine Blume, allerdings eine in Stecktechnik aus zahlreichen Sperrholzteilen aufgebaute, wie es bei allen mechanischen Modellen von Ugears der Fall ist.
Die junge Schmuckgestalterin aus Cornwall ist von Blüten in der Natur so beeindruckt, daß sie deren Bewegungen des Öffnens und des Schließens auf ihre Schmuckobjekte überträgt.
(Via Kerrin Tatman, FB automata…)
Mit „Ineffizient und komisch: Joseph Herschers Maschinen“ gibt Vanessa Graf im Ars Electronica Blog einen Überblick über das Werk des Brooklyner Künstlers einschließlich seiner wichtigsten Videos. Mit einem Interview endet der Artikel, in dem Herscher auf die Funktion des Spiels in seinen Arbeiten und seiner Wichtigkeit auch im heutigen Schulbetrieb zur Förderung von Kreativität von jungen Menschen hinweist. Mein letzter Beitrag über ihn als Postal Worker zeigte übrigens seine Arbeit, die er für die Ars Electronica in Linz schuf (hier eine Ergänzung von heute .)
Viele seiner Videos habe ich in früheren Artikeln hier aufgeführt, eines aber fand ich im obigen Artikel, das mir noch neu war, oder ich wieder vergessen hatte, da es schon fast 10 Jahre alt ist : „The Cocktail Maker“
Auf dem GrabCad-Portal taucht dieses Automaton auf, allerdings ohne den Namen von Peter Markey, der der Urheber dieses Automaton ist. Die 3D-Animation zeigt die Bewegungen fast wie in einem Realfilm . Eine weitere Animation auf der o.g.Webseite zeigt die Bewegungen von der Rückseite gesehen. Eine zeichnerische Darstellung der Kinematik des Kurbelgetriebes gibt weitere Klarheit über die Konstruktion des Objektes.
Diese Ausstellung wird von den drei renommierten englischen Automatisten Robert Race, Ian McKay und Wanda Sowry bestückt. Sie startet am kommenden Samstag und läuft dann 3 Wochen lang in dem rührigen Kulturzentrum The Pounds in der Gemeinde Corsham (40 km östlich von Bristol). Hier fand ich auch die Anzeige zu der Truppe Pangottic, die ich im vorigen Artikel mit the Long Shot ansprach.
Matt Pang, der Kopf der Street/Circus/Theatre Company PANGOTTIC wird hier in einer 22-minütigen stummen Performance mit artistischen Jonglagen in Zusammenspiel mit ferngesteuerten Katapulten gezeigt (mit einem Klick „Auf VIMEO ansehen“ wird es sichtbar !)
Eine kurze Halbminuten-Impression aus der Werkstatt der Truppe mit Long Shot Experimenten:
Und hier wird der Bau eines solchen Katapults gezeigt:
Ich hatte bereits vor über 3 Jahren PANGOTTIC mit ihren Produktionen „Thingamabob“und „Logic of Nothing“ hier vorgestellt, die stark durch Rube Goldberg bei ihren brillianten Contraptions inspiriert sind: https://spikumech.de/pangottic-circus-theatre-uk-19084159
In dieser Episode erklärt Martin Paris dem Martin Molin von WINTERGATAN 3 verschiedene Musikwerke und als Überraschung einen „schwedischen Tisch“.
Die neueste Arbeit des profilierten Automata-Künstlers aus Seattle, allerdings noch nicht auf seiner Webseite zu sehen: http://www.blisskolbautomata.com/