Tina Kraus: Circus Zingaro – A Popup Book

Die Münsteraner Papierkünstlerin und Illustratorin Tina Kraus ( FALTMANUFAKTUR ) hat ihren vor einigen Jahren als Examensarbeit fungierenden Popup-Circus nun fertiggestellt und als Prototyp eines gebundenen  Popupbuches im Video dokumentiert. Wir erleben viele schöne mechanische Effekte in poetisch illustriertem Zirkusleben . Ein Buch, dem man bald eine Veröffentlichung in einem Verlag wünscht, auch in dem Wissen, daß die Hochzeit dieses Genres inzwischen in der Vergangenheit liegt.


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Die Magic Machines des Matthias Hanf aus Berlin

Durch Zufall stieß ich auf die Webseite der SCHAUBUDE BERLIN (Figurentheater, Prenzlberg), in der eine Ausstellung „Wundermaschinen“ von Matthias Hanf mit 3 Installationen noch bis August läuft. Eine schöne blogrelevante Überraschung bot mir seine Webseite mit 12 Automaten und ihren lakonisch hintergründig humorvollen Beschreibungen, über die er einführend sagt:  “ ‚Magic Machines‘ sind Objekte, die mit Augenzwinkern dem Bedienenden eine Aktivität mit Genussnutzen anbieten – oder eine individuelle Aktion von ihm fordern. Ein maschinell aktiver Hintergrund ist oftmals gar nicht ersichtlich, dann entwickelt sich – wie durch Zauberei – ein autarkes Eigenleben…“

Eine dieser ‚Wundermaschinen‘ , die übrigens alle mit anklickbaren Fotos dokumentiert sind und dann auch den ganzen Ablauf als Youtubevideo zeigen,  ist der Glücksspender:

 

 

„Kuglebane“ als Simulator globaler Handelsströme in Kopenhagen

Ende Januar eröffnete das große dänische Science Center EXPERIMENTARIUM in Kopenhagen sein neugestaltetes Haus mit einer über 150 Quadratmeter großen interaktiven Kugelbahn im Bereich Havnen, zu der der Hersteller Hüttinger aus dem Nürnberger Raum u.a. sagt: „Kuglebane simuliert den Handelsfluss rund um den Erdball durch Kugeln in verschiedenen Farben, sie sind die Transportgüter, die um die
Welt geschickt werden.“

Hier ein 4min Video der Firma Hüttinger, das den Aufbau im Zeitraffermodus und den Betrieb dieser Anlage zeigt:


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Und hier die gesamte Abteilung „Havnen“ (Port/Hafen):


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Die Schönheit der Transformerskulpturen von John Edmark

Auf seiner Webseite schreibt der Künstler, Designer, Erfinder und Hochschullehrer an der kalifornischen Eliteuniversität Stanford u.a.:

„If change is the only constant in nature, it is written in the language of geometry.  Much of my work celebrates the patterns underlying space and growth. Through kinetic sculptures and transformable objects, I strive to give viewers access to the surprising structures hidden within apparently amorphous space.“

Hier nun ein neues 5,5min Video von Sciencefriday, welches einen Überblick über das Schaffen von John Edmark gibt:


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Tutorial für die Programmierung von Lochstreifen für Musikspielwerke

Martin Molin von WINTERGATAN zeigt uns hier in einem 15-minütigen Film, wie er ein Musikprogramm auf die Lochstreifen bringt. Es ist auch Bestandteil seiner großen Musikmaschinen.


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Ein kurioses Vehikel: Walking Car

Ein vielleicht hundert Jahre altes Foto geistert durch die Blogs und gibt keine nähere Auskunft über seine Herkunft. Da könnte vielleicht der wundervolle Blog cyberneticzoo des Australiers Reuben Hoggett helfen(allerdings seit über einem Jahr verstummt), aber ich finde dort keine Erwähnung unter „Walking machines“. (Via Andy Phares, FBautomata)