diese Ausstellung:

(Via FB Dom Allan)
Siehe auch meine Meldung vom 27.September 2013
Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
I celebrate it with this little piece from the Prelinger Archives, San Francisco.
You may enjoy the bass-player especially from 1.15 on to the end!!
(Thanks to FB Vic Biggs)
I continue with the hope that the readers community appreciates my speschl mixtscher and I enjoy every comment here.
Excuse my bad english which is stagnating, therefore the readers number is growing!
With the best blogger greetings
Falk Keuten
Als ich heute im machinatorium von Henning M.Lederer zum vorigen Beitrag recherchierte, fand ich als Beifang diesen Grafikdesigner aus Belgrad, der mit seinen zeitkritischen Maschinenköpfen äußerst stark beeindruckte. Viralität ist vorhergesagt!
Hier nun MR’s Webseite: http://milosrajkovic.tumblr.com/ , bei der ihr nicht vergessen sollt, am unteren Rand weiterzuklicken.
Und auch noch aus dem Blograuschen herausgegriffen die io9 , welche ich gerne nenne, da ihre Beiträge oft reichhaltig und intelligent kommentiert werdAnmerkungen.
Anmerkung: die Pixelung ist – warum auch immer – hier schlecht. Also die Links benutzen, denn dort ist’s ok!
Henning M.Lederer ist spezialisiert auf filmische Animationen mit Maschinenabläufen. Er wurde weltbekannt durch seine Animation des Plakates von Dr.Fritz Kahn „Der Mensch als Industriepalast“.
Ich berichtete vor fast 4 Jahren darüber.
http://vimeo.com/6505158
Es lohnt sich hin und wieder in seinen Blog machinatorium zu schauen, der sein oben genanntes Thema focussiert. So hatte er letztens mal aus Spaß die „Doodle Machine“ für Google gemacht und ihnen zugeschickt, aber noch kein Feedback erhalten:
Google Doodle Machine from hm-lab on Vimeo.
Ansonsten gibt es reichhaltiges Schaufutter auf seinem VIMEO-Kanal !
Diese französische Dokumentation (52 Minuten, 2009) von Stéphane Bégoin wurde letzten Freitag auf ARTE gesendet und berichtet von den Forschungen und Flugversuchen des fast vergessenen Luftfahrtpioniers Etienne Oehmichen, der einen Vorläufer des Hubschraubers erfand und damit 1924 einen geglückten Rundflug über eine 1 Kilometer lange Strecke absolvierte.
Ein Tiertransport-LKW fährt durch das Schlachthofviertel New Yorks und ist vollgepackt mit Plüschtieren, die teilweise durch verborgene Mechanik animiert werden und Quiektöne ausstoßen:
Via designboom
Es gibt dazu einen Artikel von Anne Hemmes in der Süddeutschen Zeitung vom 11.Okt., der den etwas kryptischen Ablauf dieser schon seit Anfang Oktober mit jeweils täglich einem Kunstevent von Banksy erläutert:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/street-art-kuenstler-in-new-york-ein-echter-banksy-1.1792644
In der gestrigen ARTE Tracks Sendung, die dem Thema Lust gewidmet war, fand sich ein sehr blogrelevanter Beitrag über die Mutter aller Maker Faires, nämlich den der Bay Area in San Mateo bei San Francisco und allgemein über die Maker Bewegung und deren Bedeutung angesichts von Hightechentwicklungen der Industrie. Der Beitrag beginnt bei 7.30 und ist etwa 12 Minuten lang.
http://www.arte.tv/guide/de/048913-013/tracks
Hier weitere Informationen zum Beitrag:
http://www.arte.tv/de/die-maker-faire-in-san-francisco-ist-das-festival-fuer-kreative-nerds/7672146.html
Ben Hopson ist der Erfinder dieser neuen Produktdesign-Disziplin des Kinetic Designs und lehrt am renommierten Pratt Institute in Brooklyn. Eine ganze Weile war es still auf seiner Webseite gewesen, aber nun zaubern seine Studierenden wieder:
Der Neuseeländer Simon Jansen baute diese Marionette mit der Figur des John Steed aus „The Avengers“, einer populären britischen TV-Serie der 60ger Jahre, die bei uns den Titel hatte: „Mit Schirm, Charme und Melone“. Jansen baute lange an dieser Figur, die einen Kopf bekam, der mithilfe von Arduino-Elektronik und einigen elektromechanischen Teilen die Augen und den Mund bewegen und sprechen kann. Dabei ist das Ganze fernsteuerbar. Die Figur ist auf einem Sockel aufgebaut, dem man als Zuschauer nicht zu nahe kommen sollte, sonst…siehe Video. Ausführliche Informationen über Bau und Programmierung liefert der Artikel im MAKE-Blog
(Thanks to HERON Blog)
Tim Rowett von Grand Illusions , führt hier einige „coin banks“ seiner riesigen Spielzeugsammlung vor (zwischen 18000 und 20000 Stück). Mir gefällt dabei besonders diese mit dem sichtbaren Sortiermechanismus.
Und hier eine mit Aufziehmechanismus:
Und diese ganz ohne Kommentar: