Richard Garriott: Britannia Manor

Britannia Manor ist das Haus von Richard Garriott in Austin,Texas, in dem er seine Sammlung von Sammlungen in einer Art in die Moderne überführte Wunderkammer präsentiert. Ein Teil der Sammlung bezieht sich auf die Automaten,
die auch schon vor drei Jahren hier eine Rolle spielten.

Es gibt eine Webseite von RG mit einem Rundgang durch sein Haus und seine Sammlungen. In diesem 20-Min.-Video von Dailymotion erzählt RG selber über seinen Werdegang und das Haus, wo er bei 10.50 in die Automata-Abteilung kommt:
http://www.dailymotion.com/video/xv3gtl_motherboard-richard-garriott-aka-lord-british-vbs-2011_news

In diesem viel kürzeren deutschen Video wird das Haus ebenfalls gezeigt, jedoch in einem neckisch-flapsigen Reportagestil:


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jf Scalbert: mechanische Reliefbilder

Jf.Scalberts Bilder, auf die ich schon im August hier hinwies, bilden meist eine Einheit aus Malerei, Kinetik und Ton.


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In manche figürlichen Automaten baute er eigens konstruierte Musikwerke ein, die durch Stiftwalzen oder Stiftscheiben gesteuert werden, sicherlich inspiriert durch die Nähe zur schweizerischen Musikspielwerke-Industrie.


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Viele weitere Videos gibt es in seinem Youtubekanal.

Autómatas: ein Blog zur frühen Automatengeschichte in Spanisch

Blogger ‚antiquitas‘ beschreibt in 16 Kapiteln, gerade mal innerhalb zweieinhalb Wochen, Themen der Automatengeschichte zwischen Antike und der arabischen Hochkultur des Mittelalters. Das Ganze ist sehr reichhaltig bebildert, jedoch in spanischer Sprache.
Ein Beispiel aus letzterer Epoche ist dieses von Al Jazari beschriebene Boot, das bei Festen über einen Teich oder Pool gerudert wurde und dabei mechanische Musik mit Harfe, Flöte und Schlagzeug abspielte:

boathttp://historiautomatas.blogspot.de/

Andreas Fischer: Maschinen. Your time is my Rolex, Museum Ludwig, Köln

Wir können gespannt sein auf die repräsentative Ausstellung des Düsseldorfer Maschinenkünstlers Andreas Fischer im Museum Ludwig in Köln, wo er kuratiert von Jasmina Merz ab 1.Dezember 2012 bis zum 17.März 2013 17 Maschinen ausstellt. Weitere Infos hierzu liefert das Museum auf seiner Webseite .

Ich konnte seine erste größere Ausstellung im Bonner Kunstverein vor drei Jahren eindrucksvoll erleben und berichtete inzwischen mehrmals über ihn ( hier und hier )

Ich würde mich freuen, wenn ich nach der Eröffnung noch einen TV-Bericht finden könnte, der dann besser sein wird als mein amateurhaftes Video zu „Wird’s bald“
aus der Ausstellung der Galerie Vera Gliem aus Köln, 2011:


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Es soll übrigens ein Katalog erscheinen, zu dem ich allerdings noch keine näheren Infos erfahren konnte.

Werbung selbstreferentiell

Ein visuell höchst einfallsreich begleitetes Kurzseminar über Werbung bietet hier die israelische Werbeagentur BBR Saatchi & Saatchi und wirbt damit für sich selber.
Interessant, daß ‚papercraft‘ in den letzten Jahren zu einem vielfach benutzten Träger von Werbebotschaften geworden ist und in diesem Fall durch die Geschwindigkeit des Referierten und den rauhen Bastelcharme der Visualisierung seine besondere Wirkung erzielt.

(via adsoftheworld.com, Septembergewinner der Sparte Film )


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Trotify oder die Verpferdung des Fahrrades, zumindest akustisch

Nun bietet uns Original Content London mit Trotify als Fahrradzubehör eine Hufegeklappermaschine an, die man als Bausatz beziehen kann und dann ähnlich einer alten Laufradklingel über dem Vorderrad montieren kann.

(Thanks to BoingBoing )


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Mechanischer Tisch, Paris ca.1750

Dieses erlesene Möbel des französischen Kunsttischlers Jean-Francois Oeben war eines der Highlights in der Ausstellung „Paris – Life & Luxury“ im Getty Museum, Los Angeles, im vorigen Jahr. Um alle Feinheiten der Konstruktion zu verstehen, hat das Museum zwei sehr instruktive Videos dazu produziert:

1) Vorführung der Mechanik des Tisches mit allen Geheimfächern


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2) Ablauf der Montage der Einzelkomponenten


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(Thanks to John Farrier, NEATORAMA )